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Baustellenbewachung

Die Baustellenbewachung fällt in die Kategorie der übergreifenden Bewachung. Darunter versteht man die Sicherung eines oder mehrerer Objekte. Als Bewachungsgegenstand kann beispielsweise ein Gebäude oder ein Territorium dienen. Im Fall der Baustellenbewachung wäre es die Baustelle. Es ist wichtig, die Baustellenbewachung durch weitere Sicherungsmaßnahmen zu stützen, die teilweise in den allgemeineren Kontext der Überwachung fallen. So gibt es beispielsweise bauliche Bewachungsmaßnahmen. Damit sind Absperrungen wie Zäune, Schutztüren und Mauern gemeint. Eine weitere Möglichkeit wäre die Bewachung per Technik. Diese Variante schließt Alarmanlagen und Meldesysteme mit ein. Zuletzt gibt es noch die organisatorische Bewachung, die durch Personenidentifikation oder Schließanlagen vollzogen wird.

Anbieter von Baustellenbewachung

Entscheidend, um eine Baustellenbewachung durchzuführen, ist das Wachpersonal, was beispielsweise durch einen Nachtwächter gewährleistet werden kann. Ebenso oft kommen Sicherheitsdienste zum Einsatz oder sogar ganze Bewachungsunternehmen. Je nach Größe und Stellenwert der Baustelle können diese Maßnahmen zur Sicherung ergriffen werden. Kommt es zum Einsatz eines Wachdienstes, sind im Zuge dessen Wachpläne und Wachablösungen zu berücksichtigen. Wachpläne verschriftlichen die lückenlose Überwachung und stellen einen Nachweis dar. Das Wachablösen ist ein zwingender Prozess, um das Personal vor Übermüdung zu schützen und auf diese Weise die Sicherheit der Baustelle zu garantieren.