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Sicherheit in Dresden

 

In Dresden leben etwa 530.000 Personen. Damit rangiert die an der Elbe gelegene Stadt in der Liste der größten deutschen Städte auf Platz zwölf. Sie ist ferner Hauptstadt des Bundeslandes Sachsen.

Dresden verfügt über eine Arbeitslosenquote von etwa 8,5 %. Gemessen an dem Landeswert Sachsens befindet sie sich damit darunter. Durch den Status als politisches Zentrum und unter Einschluss der Stadtverwaltung wirkt die öffentliche Hand als einer der Hauptarbeitgeber für die Bevölkerung. Darüber hinaus stellt Dresden gegenwärtig eines der wirtschaftlich stärksten Zentren in der Bundesrepublik dar. Daher sind auch im Bereich der Privatwirtschaft vielfältige Jobs vorhanden. Zu diesen gehören der Tourismus und der Einzelhandel. Bekannte Unternehmen aus der Informations- und Kommunikationsindustrie, aus dem Maschinen- und Anlagenbau, aus der Pharmazie und Biotechnologie haben hier Niederlassungen. Diesen Zukunftstechnologien tragen die neun ansässigen Hochschulen Rechnung. Die Technische Universität Dresden gehört mit über 35.000 immatrikulierten Studierenden zu den größten Bildungseinrichtungen der Bundesrepublik.

Die Sicherheitslage in Dresden

Die Strafverfolgungsbehörden der Landeshauptstadt Dresden können ca. 50 % aller erfassten Straffälle aufklären. Jährlich werden ca. 60.000 Straftaten und ca. 30.000 Ermittlungserfolge erfasst. Dieses und Weiteres geht aus der vom Bundesministerium des Inneren publizierten „Polizeilichen Kriminalstatistik“ hervor. Über den Durchschnittswert hinausreichende Erfolge erzielten die Ermittler für Mord beziehungsweise Totschlag, Vergewaltigung, Raub, schwere Körperverletzung und Betrug.

Vertreter der Sicherheitsbranche

Die sächsische Großstadt Dresden verfügt über einige Einrichtungen, die im öffentlichen Auftrag für Sicherheit sorgen. Den Schutz von Personen und Objekten gewährleisten unter anderem:

  • Polizei mit vier Revieren
  • Feuerwehr
  • Rettungsdienste
  • Sicherheitsdienste

Weil das Thema Sicherheit seit Jahren an Relevanz gewinnt, erhöht sich auch das Anforderungsprofil der öffentlichen Einrichtungen immer weiter. Sie erhalten vielfach von privaten Sicherheitsanbietern des Dienstleistungssektors Unterstützung oder übertragen ihnen Teilaufgaben. Dazu zählt unter anderem der Schutz von Festen und Veranstaltungen. Sie führen Taschenkontrollen durch oder kontrollieren Ausweispapiere. Ferner laufen sie Streife und steigern dadurch das subjektive Schutzgefühl.

Aufgrund des hohen Anteils von Wohnungseinbrüchen kommt präventiven Maßnahmen in diesem Sektor eine herausgehobene Bedeutung zu. Die Sicherheitsanbieter beraten, erklären und bauen technisches Equipment ein. Studien belegen: Die empfundene Lebensqualität erhöht sich dadurch spürbar.
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Dresden bei Dämmerung

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Panorama über Dresden: MalteF

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