<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Sicherheit Archive | Securityszene.de</title>
	<atom:link href="https://www.securityszene.de/tag/sicherheit/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.securityszene.de/tag/sicherheit/</link>
	<description>Ratgeber, News, Produktvergleiche &#38; Unternehmen aus der Sicherheitsbranche</description>
	<lastBuildDate>Sat, 20 Jan 2024 18:50:07 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>

<image>
	<url>https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/favicon-securityszene.png</url>
	<title>Sicherheit Archive | Securityszene.de</title>
	<link>https://www.securityszene.de/tag/sicherheit/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>9 Dinge, die Sie als sicherheitsbewusster Menschen über den Schutz Ihres digitalen Lebens wissen müssen</title>
		<link>https://www.securityszene.de/9-dinge-die-sie-als-sicherheitsbewusster-menschen-ueber-den-schutz-ihres-digitalen-lebens-wissen-muessen/</link>
					<comments>https://www.securityszene.de/9-dinge-die-sie-als-sicherheitsbewusster-menschen-ueber-den-schutz-ihres-digitalen-lebens-wissen-muessen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Gonev]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jul 2023 06:51:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Cybersicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Cybersecurity]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Sicherheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.securityszene.de/?p=14175</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Zeitalter der digitalen Revolution erscheint es, als wäre die Aufrechterhaltung der persönlichen Sicherheit im weiten Cyberspace ebenso komplex wie das Durchqueren eines komplizierten Labyrinths. Dennoch ist es entscheidend, Ihre Online-Präsenz wie einen unersetzlichen Schatz zu schützen, und dieser Leitfaden liefert das wesentliche Wissen für sicherheitsbewusste Personen. 1. Verstehen der Bedrohungslandschaft Das Verständnis der Art [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.securityszene.de/9-dinge-die-sie-als-sicherheitsbewusster-menschen-ueber-den-schutz-ihres-digitalen-lebens-wissen-muessen/">9 Dinge, die Sie als sicherheitsbewusster Menschen über den Schutz Ihres digitalen Lebens wissen müssen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.securityszene.de">Securityszene.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zeitalter der digitalen Revolution erscheint es, als wäre die Aufrechterhaltung der persönlichen Sicherheit im weiten Cyberspace ebenso komplex wie das Durchqueren eines komplizierten Labyrinths. Dennoch ist es entscheidend, Ihre Online-Präsenz wie einen unersetzlichen Schatz zu schützen, und dieser Leitfaden liefert das wesentliche Wissen für sicherheitsbewusste Personen.</p>
<h2>1. Verstehen der Bedrohungslandschaft</h2>
<p>Das Verständnis der Art der Bedrohungen im digitalen Bereich bildet die Grundlage für die Entwicklung robuster Sicherheitsgewohnheiten. Cyberbedrohungen entwickeln sich ständig weiter und umfassen alles von Phishing-Angriffen* bis hin zu ausgefeilter Ransomware** und Man-in-the-middle-Angriffe***. Um diesen Bedrohungen entgegenzuwirken, ist es die erste Verteidigungslinie, über die neuesten Methoden, die von Cyberkriminellen verwendet werden, informiert zu bleiben.</p>
<p>Jede Bedrohung trägt einzigartige Merkmale, die sowohl in der Raffinesse als auch im potenziellen Schaden variieren. Von finanziellen Verlusten bis hin zu Eingriffen in die Privatsphäre können die Auswirkungen lebensverändernd sein. Daher ist es wichtig, Ihre digitalen Gegner zu kennen, um eine effektive persönliche Cybersicherheitsstrategie zu entwickeln.</p>
<p><strong>*Phishing-Angriffe:</strong> Phishing ist eine der häufigsten Bedrohungen im Cyberspace. Dabei versuchen Angreifer, durch gefälschte E-Mails oder Websites an vertrauliche Informationen wie Passwörter oder Kreditkartendaten zu gelangen.</p>
<p><strong>**Ransomware:</strong> Ransomware ist eine gefährliche Art von Schadsoftware, die Computer oder Daten verschlüsselt und Lösegeld von den Opfern verlangt, um sie wieder freizugeben.</p>
<p><strong>***Ein <a href="https://www.securityszene.de/sicherheitslexikon/man-in-the-middle-angriff/" target="_blank" rel="noopener" title="Man in the Middle-Angriff">Man in the Middle-Angriff</a> (MitM-Angriff)</strong> ist eine Cyberangriffsart, bei der ein Angreifer die Kommunikation zwischen zwei Parteien abfängt, abhört oder sogar manipuliert, ohne dass die beteiligten Parteien davon Kenntnis haben. Hier sind einige wichtige Aspekte dieses Angriffstyps. Bei einem MitM-Angriff positioniert sich der Angreifer physisch oder virtuell zwischen den beiden Kommunikationspartnern. Dies kann auf verschiedenen Ebenen des Kommunikationsweges geschehen, sei es auf Netzwerkebene, Anwendungsebene oder sogar auf der Ebene der physischen Übertragung (wie drahtlose Übertragungen).</p>
<p>Der Angreifer kann die Kommunikation abfangen und überwachen, um vertrauliche Informationen wie Passwörter, Kreditkarteninformationen oder andere sensible Daten zu stehlen. Dies geschieht, indem der Angreifer die Daten kopiert, bevor sie an den eigentlichen Empfänger weitergeleitet werden. Ein fortgeschrittener MitM-Angriff ermöglicht es dem Angreifer nicht nur, Daten abzufangen, sondern auch die Kommunikation in Echtzeit zu manipulieren. Dies könnte bedeuten, dass der Angreifer Informationen einfügt, ändert oder löscht, bevor sie den Empfänger erreichen. Dies kann zu gefälschten Transaktionen, falschen Informationen oder sogar zu Missbrauch führen.</p>
<h2>2. Sichere Passwörter auswählen</h2>
<p>Denken Sie daran, jedes <a href="https://praxistipps.chip.de/was-ist-ein-sicheres-passwort-die-besten-tipps_3482" title="Passwort">Passwort</a> ist ein Tor zu Ihrer digitalen Existenz. Das Erstellen starker, einzigartiger Passwörter ist von entscheidender Bedeutung, wird oft unterschätzt, ist jedoch eine der einfachsten Methoden, um Ihre Sicherheit zu erhöhen. Passwortmanager sind effektive Tools, die dabei helfen können, komplexe Passwörter zu generieren und zu speichern.</p>
<p>Während Passwörter unerlässlich sind, versäumen es viele Menschen, eine angemessene Strategie umzusetzen, indem sie leicht erratbare oder noch schlimmer, identische Passwörter für verschiedene Konten verwenden. Nutzen Sie einen robusten Passwortmanager und stellen Sie sicher, dass Sie nicht Teil der unglücklichen Statistik der Opfer von Cyber-Angriffen sind.</p>
<h2>3. Zwei-Faktor-Authentifizierung</h2>
<p>Die Implementierung der Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) fügt Ihren Konten eine zusätzliche Sicherheitsebene hinzu. Mit 2FA benötigt ein Hacker, selbst wenn er Ihr Passwort kompromittiert hat, einen zusätzlichen Verifizierungsschritt, wie beispielsweise einen an Ihr Telefon gesendeten Code, um auf Ihr Konto zuzugreifen.</p>
<p>Obwohl 2FA nicht narrensicher ist, reduziert sie das Risiko der Übernahme eines Kontos erheblich. Unterschätzen Sie diese zusätzliche Sicherheitsebene nicht. Sehen Sie sie als einen wichtigen Bestandteil Ihrer Abwehr gegen digitale Eindringlinge.</p>
<h2>4. Softwareaktualisierungen</h2>
<p>Aktualisierungen enthalten oft wichtige Sicherheitspatches, die Ihre Geräte vor Schwachstellen schützen. Wenn Sie Aktualisierungen vernachlässigen, lassen Sie Türen offen für böswillige Akteure, die diese Schwachstellen ausnutzen können. Halten Sie Ihre Geräte und Anwendungen auf dem neuesten Stand, um sicherzustellen, dass Sie vor bekannten Bedrohungen geschützt sind.</p>
<p>Einige sehen Aktualisierungen aufgrund ihrer oft großen Größe und der für die Installation erforderlichen Zeit als lästig an. Dies sollte jedoch als wesentliche Wartungsaufgabe betrachtet werden, die direkt zur Ihrer digitalen Sicherheit beiträgt.</p>
<h2>5. Sichere Netzwerke</h2>
<p>Die Nutzung öffentlicher Wi-Fi-Netzwerke setzt Sie einer Vielzahl möglicher Cyber-Bedrohungen aus. Wenn Sie ein solches Netzwerk nutzen müssen, verwenden Sie ein Virtual Private Network (VPN), um Ihre Daten zu verschlüsseln und sicherzustellen, dass Ihre Aktivitäten privat bleiben.</p>
<p>Öffentliches Wi-Fi ist ein Spielplatz für Cyberkriminelle, dank seiner weit verbreiteten Nutzung und oft laxen Sicherheit. Seien Sie sich der Risiken bewusst, wenn Sie solche Netzwerke nutzen. Implementieren Sie ein zuverlässiges VPN für eine zusätzliche Schutzschicht und sorgen Sie dafür, dass Ihre persönlichen Informationen kein leichtes Ziel sind.</p>
<h2><strong>6. Verwenden Sie vertrauenswürdige Apps und Software</strong></h2>
<p>Die Auswahl der richtigen Apps und Software ist ein entscheidender Teil der Sicherung Ihres digitalen Lebens. Es ist ratsam, Apps aus seriösen Quellen wie offiziellen App Stores zu verwenden, die strenge Sicherheitsprüfungen durchführen. Achten Sie außerdem auf die Berechtigungen, die Apps anfordern. Wenn eine App Zugriff auf Informationen oder Funktionen anfordert, die nicht mit ihrer Funktionalität übereinstimmen, könnte dies ein Warnsignal sein.</p>
<p>Trotz der Attraktivität von kostenlosen oder preiswerten Softwarealternativen, können sie oft versteckte Bedrohungen wie Malware mit sich bringen. Verwenden Sie nur vertrauenswürdige und verifizierte Software und Apps, da dies Ihrer digitalen Sicherheit zugutekommen wird. Wählen Sie kostenfreie Tools von Anbietern wie <a href="https://www.adobe.com/de/acrobat/online/rotate-pdf.html" title="Adobe">Adobe</a>, die für ihre einwandfreie Sicherheit bekannt sind.</p>
<h2>7. Vorsicht vor Phishing-Versuchen</h2>
<p>Phishing ist eine Technik, die von Cyberkriminellen verwendet wird, um Sie dazu zu verleiten, sensible Informationen preiszugeben. Dies kann per E-Mail, SMS oder sogar telefonisch erfolgen. Seien Sie vorsichtig bei unerwünschten Kontakten und überprüfen Sie immer doppelt, bevor Sie persönliche Details preisgeben.</p>
<p>Diese bösartigen Taktiken appellieren oft an unsere angeborene Neugier oder Dringlichkeit und umgehen so unser rationales Denken. Daher ist es hilfreich, eine gesunde Portion Skepsis zu bewahren. Das Erkennen und Ignorieren solcher Versuche ist eine entscheidende Fähigkeit in Ihrem Werkzeugkasten für <a href="https://www.securityszene.de/sicherheitslexikon/cybersicherheit/" target="_blank" rel="noopener" title="Cybersicherheit.">Cybersicherheit.</a></p>
<h2>8. Sichern Sie Ihre Daten</h2>
<p>Eine Sicherung Ihrer Daten kann Sie davor bewahren, wertvolle digitale Assets im Falle eines Cyber-Angriffs zu verlieren. Sichern Sie Ihre Daten regelmäßig, sowohl auf lokalen Speichergeräten als auch in Cloud-basierten Diensten für optimale Sicherheit.</p>
<p>Datenverlust kann aus verschiedenen Gründen auftreten, von Ransomware-Angriffen bis hin zu Hardwareausfällen. Indem Sie eine aktualisierte Sicherungskopie pflegen, schützen Sie nicht nur Ihre Daten, sondern bereiten auch ein Sicherheitsnetz vor, um mögliche digitale Katastrophen abzumildern.</p>
<h2>9. Bilden Sie sich kontinuierlich weiter</h2>
<p>Die Landschaft der Cybersicherheit ist ständig in Bewegung. Daher ist es unerlässlich, auf dem Laufenden zu bleiben und sich über die neuesten Trends und Bedrohungen in der Cybersicherheit zu informieren. Abonnieren Sie Blogs zur Cybersicherheit, absolvieren Sie Online-Kurse und machen Sie das Lernen über Cybersicherheit zu einem regelmäßigen Teil Ihres digitalen Lebens. Weitere wichtige Themen rund um die Sicherheit finden Sie in unserem <a href="https://www.securityszene.de/sicherheitslexikon/" target="_blank" rel="noopener" title="Sicherheitslexikon">Sicherheitslexikon</a>.</p>
<p><strong>Eine kurze Zusammenfassung</strong></p>
<p>Die Sicherung unserer digitalen Leben ist keine Aufgabe mehr, die vernachlässigt oder verschoben werden kann. Es ist eine wesentliche Anforderung für jeden, der in der digitalen Welt aktiv ist.  Die Sensibilisierung für Cybersicherheit und die kontinuierliche Aktualisierung von Sicherheitsmaßnahmen sind unerlässlich, um den Herausforderungen der digitalen Welt gerecht zu werden. Indem Sie diese 9 Schritte implementieren, sichern Sie nicht nur Ihre persönlichen Daten, sondern schützen auch Ihre Seelenruhe in der dynamischen und oft unvorhersehbaren Welt des Cyberspace.</p>
<p><strong>Ähnliche Beiträge</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.securityszene.de/ratgeber/10-tipps-fuer-sicheres-internet-surfen/" target="_blank" rel="noopener" title="10 nützliche Tipps für sicheres Internet-Surfen">10 nützliche Tipps für sicheres Internet-Surfen</a></li>
<li><a href="https://www.securityszene.de/personensuchmaschinen-datenschutz-und-sicherheitsrisiken/" target="_blank" rel="noopener" title="Personensuchmaschinen: Sicherheitsrisiken &amp; Datenschutz">Personensuchmaschinen: Sicherheitsrisiken &amp; Datenschutz</a></li>
<li><a href="https://www.securityszene.de/ratgeber/social-media-sicherheit/" target="_blank" rel="noopener" title="Social Media sicher nutzen">Social Media sicher nutzen</a></li>
<li><a href="https://www.securityszene.de/sicherheitslexikon/yubikey/" target="_blank" rel="noopener" title="YubiKey">YubiKey</a></li>
</ul>
<p>Titelbild: Pixabay / NoName_13</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.securityszene.de/9-dinge-die-sie-als-sicherheitsbewusster-menschen-ueber-den-schutz-ihres-digitalen-lebens-wissen-muessen/">9 Dinge, die Sie als sicherheitsbewusster Menschen über den Schutz Ihres digitalen Lebens wissen müssen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.securityszene.de">Securityszene.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.securityszene.de/9-dinge-die-sie-als-sicherheitsbewusster-menschen-ueber-den-schutz-ihres-digitalen-lebens-wissen-muessen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sicherheitsbranche &#8211; Schwarzarbeit auf dem Vormarsch</title>
		<link>https://www.securityszene.de/sicherheitsbranche-schwarzarbeit/</link>
					<comments>https://www.securityszene.de/sicherheitsbranche-schwarzarbeit/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Gonev]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2021 12:45:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitsbranche]]></category>
		<category><![CDATA[Asylunterkünfte]]></category>
		<category><![CDATA[Bewachungsgewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[privat]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheitsdienst]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheitspersonal]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.securityszene.de/?p=12846</guid>

					<description><![CDATA[<p>Berichte über Schwarzarbeit in der Sicherheitsbranche mehren sich. Das Berliner LKA gibt alarmierende Zahlen bekannt. Warum wird Schwarzarbeit in Securityfirmen zunehmend zu einem Problem? Erfahren Sie mehr über das Ausmaß der Schwarzarbeit, ihre Ursachen und den Einfluss der organisierten Kriminalität. Schwarze Schafe in der Sicherheitsbranche Im Jahr 2019 stimmte der Bundesrat einem Gesetz zu, das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.securityszene.de/sicherheitsbranche-schwarzarbeit/">Sicherheitsbranche &#8211; Schwarzarbeit auf dem Vormarsch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.securityszene.de">Securityszene.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><p>Berichte über Schwarzarbeit in der <a href="https://www.securityszene.de/sicherheitsbranche/" title="Sicherheitsbranche">Sicherheitsbranche</a> mehren sich. Das Berliner LKA gibt alarmierende Zahlen bekannt. Warum wird Schwarzarbeit in Securityfirmen zunehmend zu einem Problem? Erfahren Sie mehr über das Ausmaß der Schwarzarbeit, ihre Ursachen und den Einfluss der organisierten Kriminalität.</p>
<h2>Schwarze Schafe in der Sicherheitsbranche</h2>
<p>Im Jahr 2019 stimmte der Bundesrat einem Gesetz zu, das die Befugnisse der Finanzkontrolle bezüglich Schwarzarbeit ausweitete. Es ist seitdem ein wesentlicher Bestandteil ihrer Arbeit, Scheinarbeit oder vorgetäuschte Selbstständigkeit, Menschenhandel und Arbeitsausbeutung aufzudecken. Umfangreiche Ermittlungen der Finanzkontrolle in Sicherheitsunternehmen legen nahe, dass das Thema auch in der Sicherheitsbranche an Bedeutung gewinnt.</p>
<p>Die Machenschaften betrügerischer Sicherheitsfirmen ähneln sich. Am Markt agierende, aber wirtschaftlich nicht aktive Unternehmen, sogenannte <strong>Scheinfirmen, stellen Scheinrechnungen aus</strong>, die allein dazu dienen, beim Rechnungsempfänger<strong> Betriebsausgaben vorzutäuschen, welche den Gewinn und folglich die Steuerlast mindern.</strong> Eine Unterart der Scheinrechnung ist die <strong>Abdeckrechnung</strong>, mit deren Hilfe der Aufwand für Schwarzlöhne als Betriebsausgabe deklariert und buchhalterisch abgedeckt wird. Auf diese Weise führen die durch schwarzarbeitende Mitarbeiter erwirtschafteten Gewinne nicht zu einer höheren Steuerlast.</p>
<h2>Ermittlungserfolge von Zoll und Finanzkontrolle</h2>
<p>Im Herbst 2020 meldete die Presse die erfolgreiche Zerschlagung eines Netzwerks aus Scheinfirmen durch die Finanzkontrolle des Hauptzollamts Frankfurt am Main. Über Scheinrechnungen erzielten die vermeintlichen Sicherheitsfirmen einen <strong>Umsatz von mehr als zehn Millionen Euro</strong>, woraus sich ein <strong>Steuer- und Sozialversicherungsschaden</strong> in Höhe von <strong>3,5 Millionen Euro</strong> errechnen ließ.</p>
<p>Wegen des Verdachts der Schwarzarbeit wurden Anfang Juni 2021 bundesweite Razzien bei mehreren Sicherheitsfirmen durchgeführt. Die vorläufigen Untersuchungsergebnisse der Finanzkontrolle weisen darauf hin, dass sich der <strong>Steuer- und Sozialversicherungsschaden durch nicht ordnungsgemäß gemeldete Mitarbeiter und Umsätze</strong> ebenfalls auf <strong>mehrere Millionen Euro</strong> beläuft.</p>
<p>Erst Ende Juni 2021 ermittelte der Kölner Zoll bei Securityfirmen und stellte Beweismaterial in Köln, Solingen, Bonn und Bad Münstereifel sicher. Gegen zehn Personen wird derzeit wegen des Verdachts der Scheinselbständigkeit ermittelt. Einmal mehr wurden über Scheinrechnungen, die sich die beteiligten Unternehmen gegenseitig ausstellten, im großen Stil Sozialbeiträge und Steuern vorenthalten.</p>
<p>Großes Aufsehen erregten kürzlich Berichte aus Berlin. Das dortige Landeskriminalamt fand heraus, dass <strong>13 von 63 Firmen, die mit der Überwachung der Sicherheit in den Berliner Flüchtlingsunterkünften</strong> beauftragt wurden, <strong>gegen geltende Gesetze verstießen</strong>. Recherchen des RBB-Fernsehens ergaben, dass zwei Netzwerke aus privaten Sicherheitsfirmen nicht nur fachlich mangelhaft ausgebildete Mitarbeiter einsetzten, sondern Scheinrechnungen erstellten, um das Finanzamt und die Sozialkassen zu betrügen.</p>
<p>Welche Ausbildungs- sowie Studiumsmöglichkeiten Sie oder Ihre Mitarbeiter in der Sicherheitsbranche haben, lesen Sie hier:</p>
<div class="vc_btn3-container vc_btn3-center vc_do_btn" ><a class="vc_general vc_btn3 vc_btn3-size-md vc_btn3-shape-rounded vc_btn3-style-modern vc_btn3-block vc_btn3-icon-left vc_btn3-color-blue" href="https://www.securityszene.de/ratgeber/karriereweg-sicherheitsbranche/" title="" target="_blank"><i class="vc_btn3-icon fas fa-search"></i> Karriere in der Sicherheitsbranche</a></div>
<p> </p>
<h2>Gründe für den Anstieg der Schwarzarbeit</h2>
<p>Der Fall in Berlin löste Empörung aus, weil durch die beauftragten Unternehmen nicht nur ein finanzieller Schaden entstanden ist, sondern auch die Ordnung in den Unterkünften gefährdet war. Solche Vorkommnisse werden zunehmend zum Problem, denn sie <strong>schaden dem Image der Sicherheitsbranche und verhindern einen fairen Wettbewerb</strong>.</p>
<h3>Warum ist aber ausgerechnet in der letzten Zeit ein erheblicher Anstieg von schwarzarbeitendem Sicherheitspersonal zu beobachten?</h3>
<p>Schwarzarbeit ist nicht allein die Folge von Profitgier. Sie resultiert auch aus der <strong>zunehmenden Bürokratie und einer hohen Steuer- und Abgabenlast</strong>, die manchen Unternehmer in die Knie zwingen. <strong>Ausufernde Regulierungen</strong> für Zeit- und Leiharbeit machen es besonders kleinen Sicherheitsunternehmen schwer, auf schwankende Auftragslagen zu reagieren. Einige Unternehmen halten Aushilfen, die schwarz arbeiten, anscheinend für die Lösung dieses Konflikts, obwohl Schwarzarbeit kein Kavaliersdelikt ist und neue Probleme zur Folge haben kann.</p>
<p>Aktuell ist die <strong>Coronakrise</strong> der wesentliche Treiber der Schwarzarbeit. Ähnlich wie in der Finanzkrise 2009 zeigt sich, dass <strong>die Schattenwirtschaft blüht, wenn die Wirtschaft einbricht</strong>. Securityfirmen büßten durch den Stillstand in der Eventindustrie zahlreiche Aufträge ein und haben infolgedessen feste Mitarbeiter abgebaut. Viele Arbeitnehmer zwang die Krise in die Kurzarbeit oder sogar in die Arbeitslosigkeit. Sie versuchen deshalb, ihre Finanzen durch Nebentätigkeiten aufzubessern und sind bereit schwarz zu arbeiten. Arbeitgeber, die Mindestlöhne unterlaufen und indirekt an der Krise verdienen, bewegen sich jedoch strafrechtlich und moralisch auf dünnem Eis.</p>
<p><strong><span style="color: #1e73be;">Dieser Podcast zeigt nochmals sehr gut, wie Schwarzarbeit in der Sicherheitsbranche aussehen kann:</span></strong></p>
<div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-2"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"></div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-8"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_raw_code wpb_raw_html wpb_content_element vc_custom_1627475337595" >
		<div class="wpb_wrapper">
			
		</div>
	</div>
</div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-2"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"></div></div></div></div>
<p> </p>
<h2>Einfluss der organisierten Kriminalität</h2>
<p>Der Verdacht erhärtet sich, dass <strong>kriminelle Organisationen vermehrt die Sicherheitsbranche als ein Spielfeld für kriminelle Geschäfte, Schwarzarbeit und Geldwäsche nutzen</strong>. Die Ermittlungsbehörden stellen fest, dass sie es mit kriminellen Strukturen zu tun haben. Deren illegales Geflecht aus Scheinfirmen, Bevollmächtigten und Strohmännern ist schwer zu durchschauen. Der Zoll nimmt die betroffenen Branchen nunmehr verstärkt ins Visier. <strong>Regelmäßige Kontrollen und hohe Geld- und Freiheitsstrafen</strong> sollen dazu beitragen, die für die Gesellschaft und alle seriösen Unternehmen schädlichen Aktivitäten dauerhaft zu unterbinden.</p>
<p>Auch bei den Ermittlungen in Frankfurt wurde von der Bildung eines kriminellen Verbundes ausgegangen. Einer der Beteiligten fiel zudem durch enge Kontakte zu den Hells Angels auf. Bei den Vorfällen in Berlin gibt es offenbar Verbindungen ins verbrecherische Berliner Clan-Milieu.</p>
<p>Wer mit Kriminellen Geschäfte macht, macht sich nicht nur strafbar, sondern auch erpressbar. Eine sorgfältige Auswahl von Subunternehmern und Geschäftspartnern ist für ein seriöses Sicherheitsunternehmen deshalb unumgänglich.</p>
<p> </p>
<p>Bilder: unsplash.com (Flex Point Security)</p>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.securityszene.de/sicherheitsbranche-schwarzarbeit/">Sicherheitsbranche &#8211; Schwarzarbeit auf dem Vormarsch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.securityszene.de">Securityszene.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.securityszene.de/sicherheitsbranche-schwarzarbeit/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Telefonabzocke – Corona wird zum Instrument für Betrüger</title>
		<link>https://www.securityszene.de/telefonabzocke-corona-schockruf/</link>
					<comments>https://www.securityszene.de/telefonabzocke-corona-schockruf/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Gonev]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jul 2021 12:32:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Virus]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhäuser]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Telefonabzocke]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.securityszene.de/?p=12797</guid>

					<description><![CDATA[<p>Für ihre unlauteren Ziele bedienen sich Telefonabzocker immer wieder neuer Tricks und Ideen. Das Corona-Virus verunsichert aktuell viele Menschen und die Pandemie ist ein idealer Nährboden für Kriminelle, die neue Methoden perfiden Telefonbetrugs entwickeln. Telefonabzocke: Der Schockruf ist ein alter Hut! Seit Jahrzehnten versuchen Betrüger telefonisch Geld oder Informationen aus ihren Opfern zu erpressen. Bevorzugt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.securityszene.de/telefonabzocke-corona-schockruf/">Telefonabzocke – Corona wird zum Instrument für Betrüger</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.securityszene.de">Securityszene.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für ihre unlauteren Ziele bedienen sich Telefonabzocker immer wieder neuer Tricks und Ideen. Das Corona-Virus verunsichert aktuell viele Menschen und die Pandemie ist ein idealer Nährboden für Kriminelle, die neue Methoden perfiden Telefonbetrugs entwickeln.</p>
<h2>Telefonabzocke: Der Schockruf ist ein alter Hut!</h2>
<p>Seit Jahrzehnten versuchen Betrüger telefonisch Geld oder Informationen aus ihren Opfern zu erpressen. Bevorzugt nutzen Telefonabzocker die Unsicherheit und Naivität von Senioren oder Menschen mit Behinderungen aus. Im Grunde ist die Masche immer gleich: <strong>Mit dem Ziel der Bereicherung werden die Opfer am Telefon mit Schreckensszenarien oder Überraschungen überfordert und zu Impulshandlungen genötigt.</strong></p>
<h2>Die „Corona-Schockruf-Varianten“</h2>
<p>Nachfolgend stellen wir Ihnen die 3 neusten Formen der Abzocke am Telefon während der Corona-Pandemie vor.</p>
<h3>Variante 1: Notfalltherapie für an Corona erkrankte Verwandte</h3>
<p>Den Opfern wird bei dieser Abzocke durch einen vermeintlichen Arzt oder Mitarbeiter eines Krankenhauses mitgeteilt, ein <strong>naher Verwandter sei an Covid-19 erkrankt und benötige dringend eine kostenintensive Therapie</strong>. Hierzu wurden der Polizei Schleswig-Holstein 80 Fälle bekannt, in denen die Täter <strong>bis zu 40.000 Euro</strong> forderten. In 3 Fällen waren die Betrüger erfolgreich und erhielten Bargeld. Bei allen anderen Fällen riefen die Opfer bei ihren angeblich erkrankten Familienmitgliedern persönlich an und gingen nicht auf die Forderungen der Telefonabzocker ein.</p>
<h3>Variante 2: Helikopterflug-Abzocke</h3>
<p>In Bayern <strong>stellten sich Kriminelle am Telefon als Ärzte vor</strong> und teilten ihren Opfern mit, nahe Verwandte seien an Corona erkrankt und ein <strong>Helikopterflug zur medizinischen Versorgung müsse finanziert werden</strong>. Der geforderte Betrag lag hier bei 25.000 Euro. Die Angerufenen vermuteten hinter ihrem Anruf Abzocker und meldeten die Vorfälle jeweils der Polizei.</p>
<h3>Variante 3: Impfnachweis am Telefon</h3>
<p>Einer anderen hinterlistigen Strategie bedienten sich Betrüger in Hessen. Hier <strong>gaben sich die Kriminellen als Mitarbeiter des Gesundheitsamtes aus</strong> und erfragten unter dem Vorwand, digitale Impfnachweise ausstellen zu müssen, die <strong>Bankverbindung ihrer Opfer</strong>. Anschließend kam es zu Abbuchungen auf den genannten Bankkonten durch die Telefonabzocker.</p>
<h3>Wie erkennt man die „Corona-Schockruf-Varianten“?</h3>
<p>Das Einfordern von Geld am Telefon durch medizinisches Personal für eine akute Therapie eines Angehörigen ist nur schwer vorstellbar. <strong>Die Aufforderung zur Bargeldübergabe im Zusammenhang mit einem medizinischen Notfall ist unseriös</strong>. Selbst bei einer Person ohne Krankenversicherung ist eine Notfallversorgung sichergestellt. Dies gilt, wenn es um Leben und Tod geht, auch für einen Helikopter-Einsatz. Die Gesundheitsämter teilen in Bezug auf die neueste Telefonabzocke mit, dass niemand zwecks digitaler Impfnachweise angerufen wird. Diese kann man sich bei der Apotheke erstellen lassen oder man erhält einen Code bei der Impfung. Ebenso ist eine Telefonfalle wahrscheinlich, <strong>wenn angebliche Behörden Kontodaten am Telefon abfragen</strong>.</p>
<p>Das könnte Sie zum Thema Corona-Virus auch interessieren: <a href="https://www.securityszene.de/coronavirus-schutzmassnahmen/" target="_blank" rel="noopener" title="Corona-Virus und Schutzmaßnahmen">Corona-Virus und Schutzmaßnahmen</a></p>
<h2>Wie verhält man sich bei Telefonbetrug und wie beugt man diesem vor?</h2>
<figure id="attachment_12801" aria-describedby="caption-attachment-12801" style="width: 415px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-12801" src="https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/telephone-2817221_1920-1024x678.jpg" alt="Telefonabzocke Verhalten" width="415" height="275" srcset="https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/telephone-2817221_1920-1024x678.jpg 1024w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/telephone-2817221_1920-300x200.jpg 300w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/telephone-2817221_1920-768x508.jpg 768w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/telephone-2817221_1920-600x397.jpg 600w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/telephone-2817221_1920-1536x1017.jpg 1536w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/telephone-2817221_1920-470x313.jpg 470w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/telephone-2817221_1920-640x426.jpg 640w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/telephone-2817221_1920-130x86.jpg 130w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/telephone-2817221_1920-187x124.jpg 187w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/telephone-2817221_1920-990x655.jpg 990w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/telephone-2817221_1920-1320x874.jpg 1320w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/telephone-2817221_1920.jpg 1920w" sizes="(max-width: 415px) 100vw, 415px" /><figcaption id="caption-attachment-12801" class="wp-caption-text">Seien Sie misstrauisch und stellen Sie dem Anrufer Fragen.</figcaption></figure>
<p>Die Polizei rät allgemein zu <strong>Misstrauen, wenn am Telefon persönlicher Druck aufgebaut und zugleich Geld gefordert wird</strong>. Falls der Gesprächspartner von einem erkrankten Verwandten spricht, sollte man <strong>den Anrufer auffordern, den Namen des Verwandten selbst zu nennen</strong>. Wichtig ist dabei, den Namen nicht erraten zu lassen oder gar selbst zu sagen. Falls Sie Anrufer nicht sofort identifizieren können, fragen Sie nach Umständen, die nur die entsprechende Person kennen kann. <strong>Rufen Sie Verwandte unter der Ihnen bekannten Telefonnummer zurück</strong>. Geben Sie keine Details zu Ihren familiären oder finanziellen Verhältnissen preis. Seien sie misstrauisch, wenn der Anrufer seinen Namen nicht nennt. Die Polizei rät außerdem dazu, den Verdacht auf einen Schock-Anruf zu melden. Da die Opfer meist Senioren sind, empfiehlt sich auch ein prophylaktisches <strong>Aufklärungsgespräch zu Telefonbetrug</strong> zum Beispiel mit den eigenen Eltern oder Großeltern.</p>
<h2>Was tun, wenn man auf einen Betrugsanruf hereinfällt?</h2>
<p>Wurde man von einem Schockanruf überrascht und hat quasi während einer Telefonabzocke „ja“ gesagt, dann sollte man sofort handeln.</p>
<ul>
<li>Falls Sie Kreditkartendaten herausgegeben haben, lassen Sie Ihre Kreditkarte sperren.</li>
<li>Sollten Informationen zum Online-Banking herausgegeben worden sein, veranlassen Sie eine Sperre bei Ihrer Bank.</li>
<li>Haben Sie nur Ihre Bankverbindung preisgegeben, kontrollieren sie regelmäßig Ihre Kontoabgänge. Lastschriften kann man binnen 8 Wochen zurückgeben lassen. Bei unautorisierten Lastschriften erhöht sich dieser Zeitraum auf 13 Monate.</li>
</ul>
<p>Die Polizei rät dazu, Schockanrufe zu melden, auch wenn Ihnen kein Schaden entstanden ist.</p>
<p> </p>
<p>Bilder: Pixabay.com (Jorge Reynal; Ernesto Eslava)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.securityszene.de/telefonabzocke-corona-schockruf/">Telefonabzocke – Corona wird zum Instrument für Betrüger</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.securityszene.de">Securityszene.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.securityszene.de/telefonabzocke-corona-schockruf/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>WLAN-Router statt Wachmann &#8211; Einbruchschutz durch Smartphones</title>
		<link>https://www.securityszene.de/wlan-router-statt-wachmann-einbruchschutz-durch-smartphones/</link>
					<comments>https://www.securityszene.de/wlan-router-statt-wachmann-einbruchschutz-durch-smartphones/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Gonev]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Apr 2021 08:27:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Alarmanlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Aufklärungsquote]]></category>
		<category><![CDATA[Einbrecher]]></category>
		<category><![CDATA[Einbruchschutz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.securityszene.de/?p=11977</guid>

					<description><![CDATA[<p>Forscher entwickeln simples System zur Verfolgung und Festnahme von Einbrechern Zwar nimmt die Rate der Einbrüche in Wohnungen und Gebäude seit einigen Jahren in Deutschland stetig ab, doch noch immer ist nur die Aufklärung eines Bruchteils dieser kriminellen Handlungen polizeilich möglich. Die Universität Bonn arbeitet deshalb gemeinsam mit der Polizeidirektion Osnabrück und dem Karlsruher Institut [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.securityszene.de/wlan-router-statt-wachmann-einbruchschutz-durch-smartphones/">WLAN-Router statt Wachmann &#8211; Einbruchschutz durch Smartphones</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.securityszene.de">Securityszene.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Forscher entwickeln simples System zur Verfolgung und Festnahme von Einbrechern</h2>
<p>Zwar nimmt die Rate der Einbrüche in Wohnungen und Gebäude seit einigen Jahren in Deutschland stetig ab, doch noch immer ist nur die Aufklärung eines Bruchteils dieser kriminellen Handlungen polizeilich möglich. Die <strong>Universität Bonn</strong> arbeitet deshalb gemeinsam mit der Polizeidirektion Osnabrück und dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) an einem <strong>Alarmsystem, das auf herkömmlichen WLAN-Routern basiert</strong>. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert das Projekt, welches den Namen “WACHMANN” trägt.</p>
<h2>Aufklärungsquote bei Einbrüchen noch immer niedrig</h2>
<figure id="attachment_10453" aria-describedby="caption-attachment-10453" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-10453 size-medium" src="https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/Einbrecher-Tuer-300x206.jpg" alt="Einbrecher Aufklärungsquote" width="300" height="206" srcset="https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/Einbrecher-Tuer-300x206.jpg 300w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/Einbrecher-Tuer-1024x703.jpg 1024w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/Einbrecher-Tuer-768x527.jpg 768w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/Einbrecher-Tuer-600x412.jpg 600w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/Einbrecher-Tuer-1536x1054.jpg 1536w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/Einbrecher-Tuer-990x680.jpg 990w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/Einbrecher-Tuer-1320x906.jpg 1320w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/Einbrecher-Tuer-379x259.jpg 379w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/Einbrecher-Tuer.jpg 1920w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-10453" class="wp-caption-text">Die Aufklärungsquote ist in Deutschland noch immer viel zu niedrig.</figcaption></figure>
<p>Die einzige Angst der Menschen ist nicht die Entwendung ihrer Wertgegenstände. Viel mehr fürchten sie sich davor, dass Fremde die Wohnung durchwühlen sowie sämtliche persönliche Gegenstände und Möbel durcheinanderbringen. Kriminelle Banden arbeiten in der Zwischenzeit hoch organisiert und greifen auf alle Tricks zurück, um Häuser und Wohnungen möglichst unbeobachtet auszuräumen. Oftmals kann auch die Polizei nach einem Einbruch nichts ausrichten.<strong> Die <a href="https://www.securityszene.de/sicherheitslexikon/aufklaerungsquote/" target="_blank" rel="noopener" title="Aufklärungsquote">Aufklärungsquote</a> beträgt in Deutschland gerade einmal rund ein Sechstel der Gesamtzahl der angezeigten Einbrüche</strong>. Betroffene bleiben oftmals mit Gefühlen der Ohnmacht, des Misstrauens und der Angst, dass es wieder passieren könnte, zurück.</p>
<p>Aus diesem Grund arbeitet die Universität Bonn in enger Kooperation mit der Polizeidirektion Osnabrück und dem KIT Karlsruhe an einem neuartigen Konzept für eine <a href="https://www.securityszene.de/sicherheitslexikon/alarmanlage/" target="_blank" rel="noopener" title="Alarmanlage">Alarmanlage</a>. Diese soll über den heimischen WLAN-Router ausgelöst und damit <strong>in fast jedem Haushalt kostengünstig und unkompliziert installiert werden können</strong>.</p>
<h2>WACHMANN – Identifikation fremder Smartphones durch WLAN</h2>
<p>Bereits im Namen liegt versteckt, wie das unauffällige System funktionieren soll. Passend zu seinem Zweck taufte man das Projekt <strong>WACHMANN</strong>, was für „<strong>W</strong>LAN-basierte <strong>A</strong>ufzeichnung von <strong>CH</strong>arakteristiken <strong>M</strong>obiler <strong>E</strong>ndgeräte zur <strong>A</strong>larmierung und <strong>N</strong>achverfolgung von Eigentumskrimi<strong>N</strong>alität“ steht.</p>
<p>Über einen geringfügig modifizierten WLAN-Router können unbekannte Smartphones entdeckt und analysiert werden, wenn sich diese innerhalb seines Sendebereichs befinden. Denn auch wenn man sie gerade nicht aktiv benutzt, senden Smartphones in regelmäßigen Abständen Signale aus. Mit diesen halten sie gewissermaßen nach Netzen „Ausschau“, mit welchen sie sich verbinden können. Darunter befinden sich Daten, anhand derer das Smartphone identifizierbar ist: die sogenannte <strong>MAC-Adresse</strong>. Auf diese Weise können bestimmte, bekannte Smartphones im WLAN-System eines Haushaltes hinterlegt und fremde entdeckt werden, sobald sie sich im Sendebereich des WLANs befinden. In der Folge versendet der Router <strong>über das Internet eine Warnung an den Bewohner des Gebäudes, den Sicherheitsdienst oder die Polizei</strong>.</p>
<h2>Hilfe durch WACHMANN bei der Festnahme und Verfolgung von Einbrechern</h2>
<p>Mit Hilfe von WACHMANN soll es möglich sein, die <strong>Behörden</strong> zu alarmieren noch während sich Einbrecher im Haus befinden. So könnten sie noch <strong>rechtzeitig vor Ort sein</strong>, um diese festzunehmen. Doch auch <strong>Fluchtwege könnte man mit diesem System analysieren und verfolgen</strong>. Indem in der Öffentlichkeit installierte Router die MAC-Adresse verdächtiger Personen registrieren, wäre es möglich, diese mit Aufzeichnungen von Sicherheitskameras abzugleichen und auf diese Weise Kriminelle zu identifizieren. Organisierte Einbrecherbanden könnten so zum Beispiel bei der Flucht über die Grenze abgefangen und festgenommen werden.</p>
<h2>Registrierung bekannter Personen im Voraus</h2>
<p>Doch was passiert, wenn sich fremde Geräte von Freunden oder Bekannten der Bewohner im Haushalt befinden? Zunächst ist WACHMANN in der Lage abzuchecken, ob einer oder mehrere der Bewohner ebenfalls anwesend sind. In diesem Fall handelt es sich höchstwahrscheinlich nicht um einen Einbruch und das System schlägt nicht an. Sollten Freunde oder Nachbarn zum Gießen der Pflanzen oder Leeren des Briefkastens vorbeikommen, während die Bewohner des Gebäudes verreist sind, kann man deren Geräte im Voraus im System registrieren.</p>
<h2>Alltagsbedingte und rechtliche Schwächen des Systems</h2>
<figure id="attachment_11983" aria-describedby="caption-attachment-11983" style="width: 231px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-11983 size-medium" src="https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/house-932207_1920-231x300.jpg" alt="Wachmann in Wohnblöcken" width="231" height="300" srcset="https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/house-932207_1920-231x300.jpg 231w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/house-932207_1920-789x1024.jpg 789w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/house-932207_1920-768x997.jpg 768w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/house-932207_1920-600x779.jpg 600w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/house-932207_1920-1183x1536.jpg 1183w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/house-932207_1920-990x1285.jpg 990w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/house-932207_1920-1320x1714.jpg 1320w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/house-932207_1920.jpg 1479w" sizes="auto, (max-width: 231px) 100vw, 231px" /><figcaption id="caption-attachment-11983" class="wp-caption-text">Besonders in großen Wohnblöcken ist es unmöglich, alle Personen vorher zu registrieren.</figcaption></figure>
<p>Dennoch weist das System zum <a href="https://www.securityszene.de/sicherheitslexikon/einbruchschutz/" target="_blank" rel="noopener" title="Einbruchschutz">Einbruchschutz</a> einige Schwächen auf:</p>
<p>Noch ist nicht klar, wie WACHMANN fähig sein soll, einen tatsächlichen Wohnraum von der Reichweite seines WLAN-Routers zu unterscheiden. Denn sonst würde er auch <strong>fremde Passanten, Bewohner angrenzender Wohnungen oder deren Besucher erfassen</strong>.</p>
<p>Auch <strong>ungewöhnliche Einbruchssituationen würden höchstwahrscheinlich nicht registriert</strong>. Einen Einbruch, beispielsweise während die Bewohner im Gebäude schlafen oder bei Zurücklassen des Smartphones eines Bewohners in der Wohnung, würde man vermutlich zu spät bemerken.</p>
<p>Darüber hinaus führen Einbrecher, die über derartige Ermittlungsmöglichkeiten Bescheid wissen, ihr Smartphone während eines Einbruchs möglicherweise gar nicht bei sich.</p>
<p>Nicht zuletzt geht es um die <strong>rechtliche Grundlage des Datenschutzes</strong>. Grundsätzlich ist es der Polizei erlaubt, in speziellen Ermittlungsfällen persönliche Daten abzurufen und zu speichern. Doch der Einsatz von WACHMANN wäre ein großer Eingriff in die Privatsphäre der Bevölkerung. Bewegungsdaten unzähliger Personen würde der Router ohne deren Zustimmung aufzeichnen. Um das System in Deutschland anwenden zu können, <strong>wäre eine</strong> <strong>gesetzliche Neuregelung erforderlich</strong>.</p>
<h2>Hat das Projekt “WACHMANN” eine Chance?</h2>
<p>Beteiligte der Forschung an der Universität Bonn untersuchen noch, welche Regeln genau das System lernen müsste, damit dieses reibungslos funktioniert. Grundsätzlich soll es aber möglich sein, dass jeder Haushalt mit einem WLAN-Router in der Lage ist, das einfache Alarmsystem nachzurüsten. Der Polizei jedenfalls gefällt das neue Konzept: Der Pressechef des Polizeipräsidiums Bonn, Robert Scholten äußerte sich positiv gegenüber neuen Innovationen für die Einbruchsprävention.</p>
<p> </p>
<p>Bilder: pixabay.com (Gerd Altmann, Steffen Salow, tookapic)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.securityszene.de/wlan-router-statt-wachmann-einbruchschutz-durch-smartphones/">WLAN-Router statt Wachmann &#8211; Einbruchschutz durch Smartphones</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.securityszene.de">Securityszene.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.securityszene.de/wlan-router-statt-wachmann-einbruchschutz-durch-smartphones/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sicherheitsdienste immer häufiger in Krankenhäusern beauftragt</title>
		<link>https://www.securityszene.de/mehr_auftraege_sicherheitsdienste_krankenhaeuser/</link>
					<comments>https://www.securityszene.de/mehr_auftraege_sicherheitsdienste_krankenhaeuser/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Gonev]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Apr 2017 11:16:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhäuser]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Übergriffe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.securityszene.de/?p=7122</guid>

					<description><![CDATA[<p>Randale und Beleidigungen Der Schutz vor Übergriffen und Gewalt ist schon in vielen öffentlichen Institutionen keine Seltenheit mehr und davon profitiert vor allem der private Sicherheitssektor. Schutz wird überall dort benötigt, wo viele Menschen auf engem Raum aufeinandertreffen. Geht man nach dieser Definition, so passen auch Krankenhäuser in dieses Spektrum, was viele Zwischenfälle bestätigen. So wurden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.securityszene.de/mehr_auftraege_sicherheitsdienste_krankenhaeuser/">Sicherheitsdienste immer häufiger in Krankenhäusern beauftragt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.securityszene.de">Securityszene.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Randale und Beleidigungen</h2>
<p>Der Schutz vor <a href="https://www.securityszene.de/gewalt-in-der-gesellschaft-ursachen-und-praevention/" target="_blank" rel="noopener" title="Übergriffen und Gewalt">Übergriffen und Gewalt</a> ist schon in vielen öffentlichen Institutionen keine Seltenheit mehr und davon profitiert vor allem der private Sicherheitssektor. Schutz wird überall dort benötigt, wo viele Menschen auf engem Raum aufeinandertreffen. Geht man nach dieser Definition, so passen auch Krankenhäuser in dieses Spektrum, was viele Zwischenfälle bestätigen.</p>
<p>So wurden erst vergangene Woche Pfleger und Ärzte eines Krankenhauses in Lörrach Opfer von Randale und Beleidigungen. Weil er offenbar zu betrunken war, um der Geburt seines Kindes beizuwohnen und ihm daraufhin der Zugang zum Kreißsaal verwehrt wurde, fing ein Mann an das Personal zu beschimpfen und das Interieur zu beschädigen. Ein Eingriff der Polizei verhinderte schlimmeres.</p>
<h2>Zahl der Übergriffe nimmt zu</h2>
<p>Offenbar sind Vorfälle dieser Art nicht so selten wie vorerst angenommen, denn eine jüngst durchgeführte Risikoanalyse des Diakoniekrankenhauses in Karlsruhe ergab eine erschreckende Statistik. 166 Fälle von körperlicher Gewalt gab es alleine im letzten Jahr. In 42 davon sind Mitarbeiter verletzt worden. Geht man nur nach einem aggressiven Verhalten, so gab es 970 Zwischenfälle.</p>
<p>Auch wenn diese Zahlen vorerst sehr hoch erscheinen, so sei doch laut Michael Wünning, Sprecher der leitenden Ärzte der zentralen Notaufnahmen in Hamburg, der Großteil aller Patienten sehr kooperativ. Ursachen für diese Übergriffe sind vor allem in einer Informationsdifferenz zu finden. So verstehen manche Patienten die deutsche Sprache nicht sehr gut, andere kennen das Hausarztsystem nicht, wieder andere schätzen ihre Symptome einfach nur falsch ein und befinden ihren Fall für dringlicher als er tatsächlich ist. All dies führt zu Frustration und in extremen Fällen zu Aggression.</p>
<h2>Als Reaktion: Mehr Sicherheitspersonal</h2>
<p>Zwar waren Übergriffe gegen medizinisches Personal schon immer ein Problem, doch in letzter Zeit seien diese häufiger und brutaler geworden. Gerade die Bundesärztekammer fordert mehr Schutz für Personal. Speziell die Überlastung von Notaufnahmen nimmt eine tragende Rolle ein. Für eine schnellere Behandlung wird diese nun immer öfter konsultiert, auch wenn kein Notfall vorliegt. Patienten müssen sich deswegen auf teils immense Wartezeiten (bis zu 7h) einrichten. Nicht für jedermann leicht zu verkraften.</p>
<p>Die Folge all dieser Probleme: Mehr Budget für Sicherheit in Krankenhäusern. Immer mehr Kliniken lassen einen Wachschutz für einzelne Stationen (sog. “Brennpunkte” wie Psychatrie, Intensivstation, Notaufnahme, etc.) aufstellen und bieten für das medizinische Personal Deeskalationstrainings an. Einen wichtigen Punkt nennt Michael Wünning noch einmal ganz zum Schluss:</p>
<blockquote><p>“Man kann aggressiven Patienten nicht einfach einen Hausverweis erteilen, wir haben ja schließlich einen Versorgungsauftrag.”</p></blockquote>
<p><em>Quellen:</em></p>
<ul>
<li>http://m.morgenpost.de/vermischtes/article210213847/Immer-mehr-Gewalt-in-Kliniken-Wachleute-schuetzen-Aerzte.html</li>
<li>http://m.morgenpost.de/vermischtes/article208648693/Wenn-Patienten-in-der-Notaufnahme-poebeln-und-pruegeln.html</li>
</ul>
<p>Bilder:</p>
<ul>
<li>Pixabay | Urheber: Hans</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.securityszene.de/mehr_auftraege_sicherheitsdienste_krankenhaeuser/">Sicherheitsdienste immer häufiger in Krankenhäusern beauftragt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.securityszene.de">Securityszene.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.securityszene.de/mehr_auftraege_sicherheitsdienste_krankenhaeuser/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Flughafen Köln / Bonn kündigt Vertrag mit Sicherheitsdienst vorzeitig</title>
		<link>https://www.securityszene.de/flughafen-koeln-bonn-sicherheitsdienst-kuendigung/</link>
					<comments>https://www.securityszene.de/flughafen-koeln-bonn-sicherheitsdienst-kuendigung/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Gonev]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Apr 2017 17:34:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitsbranche]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Kötter]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.securityszene.de/?p=7114</guid>

					<description><![CDATA[<p>Weiterbildungen offenbar nicht durchgeführt Der Flughafen Köln/Bonn hat den Vertrag mit der Sicherheitsfirma Kötter vorzeitig gekündigt. Grund dafür sind unter anderem Vorwürfe, dass das Sicherheitsunternehmen Unterlagen für Weiterbildungsmaßnahmen ausgestellt hat, ohne diese überhaupt durchzuführen.  Die Bewachung des Flughafens sollte eigentlich noch bis 2021 in den Händen von Kötter liegen. Nun jedoch ist bereits Anfang 2018 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.securityszene.de/flughafen-koeln-bonn-sicherheitsdienst-kuendigung/">Flughafen Köln / Bonn kündigt Vertrag mit Sicherheitsdienst vorzeitig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.securityszene.de">Securityszene.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Weiterbildungen offenbar nicht durchgeführt</h2>
<p>Der Flughafen Köln/Bonn hat den Vertrag mit der Sicherheitsfirma Kötter vorzeitig gekündigt. Grund dafür sind unter anderem Vorwürfe, dass das <a href="https://www.securityszene.de/sicherheitsbranche/sicherheitsunternehmen-gruenden/gesetzliche-vorraussetzungen/" target="_blank" rel="noopener" title="Sicherheitsunternehmen">Sicherheitsunternehmen</a> Unterlagen für Weiterbildungsmaßnahmen ausgestellt hat, ohne diese überhaupt durchzuführen.  Die Bewachung des Flughafens sollte eigentlich noch bis 2021 in den Händen von Kötter liegen. Nun jedoch ist bereits Anfang 2018 schluss.</p>
<p>Um bis dahin einen reibungsfreien Ablauf zu gewährleisten, stimmte Kötter zusätzlichen Kontrollen und Überprüfungen zu. Zudem muss der Security-Dienstleister wohl auch mit juristischen Schritten rechnen. Zusätzlich zur bereits laufenden Strafanzeige, sollen nach aktuellen Informationen alle Schulungen, die zwar angegeben, aber nicht durchgeführt wurden, nachgeholt werden. Insbesondere sind davon Mitarbeiter betroffen, die am Tor A für Waren- und Personenkontrollen zuständig waren. Ein Sicherheitsrisiko bestand jedoch, laut Kötter-Sicherheit zu keiner Zeit, da nur Personal mit gesetzlich geprüfter Zertifizierung tätig war.</p>
<h2>Unter neuer Leitung</h2>
<p>Aufmerksam geworden ist das NRW-Verkehrsministerium auf diese Täuschung wohl durch einen anonymen Hinweiß. Nach den erfolgten Untersuchungen sind in diesem Zuge Unregelmäßigkeiten für das Jahr 2016 aufgefallen, die dann weiter untersucht wurden.</p>
<p>Auch intern zog Kötter Konsequenzen. So wurde bereits kurze Zeit nach publik werden des Betrugs der zuständige Geschäftsführer für Kötter Aviation Security und Kötter Airport Securtity ausgetauscht. Neuer Leiter ist nun Peter Lange, der damit für die gesamte Kötter Gruppe (Bereich Flughäfen) verantwortlich ist.</p>
<h2>Nicht das erste Mal</h2>
<p>Bereits in der Vergangenheit stand die Firma Kötter wegen zwielichtiger Praktiken im Fokus der Öffentlichkeit. Schon 2015 wurden Fördergelder der Agentur für Arbeit verwendet, um Arbeitssuchende firmenintern auszubilden, dann aber nur befristet einzustellen. Dadurch waren sowohl ein stetiger Mitarbeiterstrom, als auch bezahlte, ausgebuchte Schulungen gesichert. Hinzu kommen jüngst öffentlich gewordene Vorwürfe über interne Praktiken, die sowohl Korruption als auch Willkür beinhalten. Ob es sich dabei jedoch nur um einen Einzelfall handelt, ist noch unklar.</p>
<h2>Friedrich Kötter äußert sich</h2>
<p>In einem heute veröffentlichten Interview mit Friedrich Kötter bezieht dieser Stellung zu den jüngsten Ereignissen. Darin heißt es unter anderem:</p>
<blockquote><p>Es hat Fehler, Unaufrichtigkeiten, falsche Angaben und Versäumnisse gegeben. Das ist nicht zu entschuldigen. Wir stellen uns der Verantwortung[…]</p></blockquote>
<p>Weiterhin betont er, dass die aufkommenden Vorwürfe über interne Vorgänge nur Einzelfälle seien.</p>
<p>In seinem Interesse liegt es auch, dass die versäumten Schulungen nun schnellstmöglich nachgeholt werden, da die 23 gesperrten Mitarbeiter ein weiterer personeller Rückschlag seien. Die Konsequenzen sollen “schnell und hart” sein. In den kommenden acht Wochen werden 160 Mitarbeiter nachgeschult und es werden zertifizierte Ausbilder von anderen Standorten nach Köln/Bonn beordert. Der interne Fall über das Fehlverhalten eines Mitarbeiters soll, laut Kötter, auch weiterhin intern untersucht und erst nach Ergebnisfindung öffentlich gemacht werden.</p>
<p>Durch die letzte Woche allein entstand ein wirtschaftlicher Schaden von rund 6 Millionen Euro. Die 160 Mitarbeiter von Kötter Sicherheit, die am Flughafen Köln/Bonn tätig sind, sollen alle die Möglichkeit erhalten zum Nachfolgeunternehmen zu wechseln.</p>
<p>Quellen:</p>
<ul>
<li>http://www.airliners.de/sicherheitsdienst-koetter-aviation-chef/41157</li>
<li>http://www.koeln-bonn-airport.de/am-airport/aktuelles/flughafen-leitet-juristische-schritte-ein.html</li>
<li>http://www.rp-online.de/wirtschaft/unternehmen/flughafen-koeln-bonn-schwere-vorwuerfe-gegen-koetter-aid-1.6741189</li>
<li>http://www.taz.de/!5227276/</li>
<li>http://www.rp-online.de/wirtschaft/unternehmen/friedrich-koetter-fehler-in-koeln-bonn-sind-nicht-zu-entschuldigen-aid-1.6751616</li>
</ul>
<p>Bild:</p>
<ul>
<li>Pixabay | Urheber: taxicologne</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.securityszene.de/flughafen-koeln-bonn-sicherheitsdienst-kuendigung/">Flughafen Köln / Bonn kündigt Vertrag mit Sicherheitsdienst vorzeitig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.securityszene.de">Securityszene.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.securityszene.de/flughafen-koeln-bonn-sicherheitsdienst-kuendigung/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bayern: Private Sicherheitsfirmen bald auch in Flüchtlingsunterkünften</title>
		<link>https://www.securityszene.de/bayern-private-sicherheitsfirmen-bald-auch-in-fluechtlingsunterkuenften/</link>
					<comments>https://www.securityszene.de/bayern-private-sicherheitsfirmen-bald-auch-in-fluechtlingsunterkuenften/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Gonev]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2017 21:46:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitsbranche]]></category>
		<category><![CDATA[Asylunterkünfte]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.securityszene.de/?p=6948</guid>

					<description><![CDATA[<p>Private Sicherheitsfirmen bald auch in Asylunterkünften Bei der bayrischen Kabinettssitzung am 07. Februar 2017 wurde beschlossen, das zukünftig, neben der Polizei, auch private Sicherheitsunternehmen für Sicherheit in deutschen Asylunterkünften sorgen sollen. Bisher konsultierte man die Firmen ausschließlich bei der Sicherung für die Erstaufnahmeeinrichtungen. „Nur bei Objekten mit entsprechendem Handlungsbedarf“ Die Erwartungshaltung von Sozialministerin Emilia Müller ist [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.securityszene.de/bayern-private-sicherheitsfirmen-bald-auch-in-fluechtlingsunterkuenften/">Bayern: Private Sicherheitsfirmen bald auch in Flüchtlingsunterkünften</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.securityszene.de">Securityszene.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Private Sicherheitsfirmen bald auch in Asylunterkünften</h3>
<p>Bei der bayrischen Kabinettssitzung am 07. Februar 2017 wurde beschlossen, das zukünftig, neben der Polizei, auch private Sicherheitsunternehmen für Sicherheit in deutschen Asylunterkünften sorgen sollen. Bisher konsultierte man die Firmen ausschließlich bei der Sicherung für die Erstaufnahmeeinrichtungen.</p>
<h3>„Nur bei Objekten mit entsprechendem Handlungsbedarf“</h3>
<p>Die Erwartungshaltung von Sozialministerin Emilia Müller ist eindeutig:</p>
<blockquote><p>„Wir erwarten, dass Menschen, die bei uns Schutz vor Krieg und Verfolgung suchen, friedlich miteinander unter einem Dach leben können. Allerdings haben wir auch Einrichtungen, in denen es beispielsweise aufgrund der unterschiedlichen Nationalitäten der Bewohner vermehrt zu Problemen kommt. Hier müssen wir handeln.“</p></blockquote>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-6971 size-full alignleft" src="https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/asylheim.jpg" alt="Flüchtlingsunterkunft" width="424" height="283" srcset="https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/asylheim.jpg 424w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/asylheim-300x200.jpg 300w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/asylheim-414x276.jpg 414w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/asylheim-130x86.jpg 130w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/asylheim-187x124.jpg 187w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/asylheim-272x182.jpg 272w" sizes="auto, (max-width: 424px) 100vw, 424px" />Polizeieinsätze aus der Vergangenheit bestätigen diese Aussage. Jedoch geht es grundsätzlich auch um die äußere Sicherheit der Heime, die in der Vergangenheit oft Ziele von politisch orientierten Angriffen waren.</p>
<p>Der erste Schritt ist eine Beurteilung aller Unterkünfte in Bezug auf Größe, Belegung, Lage und Sozialbetreuung. Sollte diese Beurteilung auf einen erhöhten Sicherheitsbedarf hinweisen, so sollen private Sicherheitsfirmen zu Rate gezogen werden.</p>
<p>Eine enge Zusammenarbeit mit Polizei, Verwaltung und lokalen Hilfsorganisationen wird hierbei vom Kabinett angestrebt. Das Ziel dieser Zusammenarbeit ist es, <a href="https://www.securityszene.de/gewalt-in-der-gesellschaft-ursachen-und-praevention/" target="_blank" rel="noopener" title="gewaltsame Konflikte">gewaltsame Konflikte</a> noch vor der Entstehung durch eine mögliche Früherkennung und Präsenz von Sicherheitskräften zu verhindern.</p>
<p style="text-align: left;">Dass ausgerechnet Bayern diese Maßnahme zuerst ergreift ist nicht verwunderlich. Als südlichstes Bundesland hatte man in Bayern 2016 stark mit den, über die Balkanroute zugewanderten, Asylbewerbermassen zu kämpfen. Trotzdem ist Bayern mit nur etwa 4000 Erstanträgen (im Zeitraum Januar-Februar diesen Jahres) weit hinter dem Spitzenreiter Nordrhein-Westfalen mit über 9000*.</p>
<h3>Höhere Ansprüche</h3>
<p>Dass der Beruf in einer Flüchtlingsunterkunft anspruchsvoll ist, zeigen die mahnenden Worte der BDSW-Sprecherin Silke Wollmann:</p>
<blockquote><p>„Wenn Sie in einer Flüchtlingsunterkunft tätig sind, dann müssen Sie mit den Menschen umgehen können und nicht irgendwo eine Tür auf und zu machen oder eine Ausweiskontrolle beim Einlass durchführen.”</p></blockquote>
<p>Die Politik muss also genug Kapital für qualifiziertes Personal bereitstellen, um die optimale Betreuung der gefährdeten Einrichtungen zu gewährleisten.<br>
Die <a href="https://www.securityszene.de/sicherheitsbranche/sicherheitsunternehmen-gruenden/gesetzliche-vorraussetzungen/" target="_blank" rel="noopener" title="Sicherheitsunternehmen">Sicherheitsunternehmen</a> in Bayern können sich also auf einen wachsenden Markt freuen.</p>
<p>Quelle: http://www.bayern.de/bericht-aus-der-kabinettssitzung-vom-7-februar-2017/?seite=1579<br>
Bildnachweis: @fotolia, 104998456 | Fotograf: ArTo</p>
<p>*Zahlen entnommen aus Publikation “Aktuelle Zahlen zu Asyl – Februar 2017” des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge Seite 7.</p>
<p> </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.securityszene.de/bayern-private-sicherheitsfirmen-bald-auch-in-fluechtlingsunterkuenften/">Bayern: Private Sicherheitsfirmen bald auch in Flüchtlingsunterkünften</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.securityszene.de">Securityszene.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.securityszene.de/bayern-private-sicherheitsfirmen-bald-auch-in-fluechtlingsunterkuenften/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
