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	<title>Bewachungsgewerbe Archive | Securityszene.de</title>
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	<description>Ratgeber, News, Produktvergleiche &#38; Unternehmen aus der Sicherheitsbranche</description>
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		<title>Sicherheitsbranche &#8211; Schwarzarbeit auf dem Vormarsch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martin Gonev]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2021 12:45:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kriminalität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berichte über Schwarzarbeit in der Sicherheitsbranche mehren sich. Das Berliner LKA gibt alarmierende Zahlen bekannt. Warum wird Schwarzarbeit in Securityfirmen zunehmend zu einem Problem? Erfahren Sie mehr über das Ausmaß der Schwarzarbeit, ihre Ursachen und den Einfluss der organisierten Kriminalität. Schwarze Schafe in der Sicherheitsbranche Im Jahr 2019 stimmte der Bundesrat einem Gesetz zu, das [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><p>Berichte über Schwarzarbeit in der <a href="https://www.securityszene.de/sicherheitsbranche/" title="Sicherheitsbranche">Sicherheitsbranche</a> mehren sich. Das Berliner LKA gibt alarmierende Zahlen bekannt. Warum wird Schwarzarbeit in Securityfirmen zunehmend zu einem Problem? Erfahren Sie mehr über das Ausmaß der Schwarzarbeit, ihre Ursachen und den Einfluss der organisierten Kriminalität.</p>
<h2>Schwarze Schafe in der Sicherheitsbranche</h2>
<p>Im Jahr 2019 stimmte der Bundesrat einem Gesetz zu, das die Befugnisse der Finanzkontrolle bezüglich Schwarzarbeit ausweitete. Es ist seitdem ein wesentlicher Bestandteil ihrer Arbeit, Scheinarbeit oder vorgetäuschte Selbstständigkeit, Menschenhandel und Arbeitsausbeutung aufzudecken. Umfangreiche Ermittlungen der Finanzkontrolle in Sicherheitsunternehmen legen nahe, dass das Thema auch in der Sicherheitsbranche an Bedeutung gewinnt.</p>
<p>Die Machenschaften betrügerischer Sicherheitsfirmen ähneln sich. Am Markt agierende, aber wirtschaftlich nicht aktive Unternehmen, sogenannte <strong>Scheinfirmen, stellen Scheinrechnungen aus</strong>, die allein dazu dienen, beim Rechnungsempfänger<strong> Betriebsausgaben vorzutäuschen, welche den Gewinn und folglich die Steuerlast mindern.</strong> Eine Unterart der Scheinrechnung ist die <strong>Abdeckrechnung</strong>, mit deren Hilfe der Aufwand für Schwarzlöhne als Betriebsausgabe deklariert und buchhalterisch abgedeckt wird. Auf diese Weise führen die durch schwarzarbeitende Mitarbeiter erwirtschafteten Gewinne nicht zu einer höheren Steuerlast.</p>
<h2>Ermittlungserfolge von Zoll und Finanzkontrolle</h2>
<p>Im Herbst 2020 meldete die Presse die erfolgreiche Zerschlagung eines Netzwerks aus Scheinfirmen durch die Finanzkontrolle des Hauptzollamts Frankfurt am Main. Über Scheinrechnungen erzielten die vermeintlichen Sicherheitsfirmen einen <strong>Umsatz von mehr als zehn Millionen Euro</strong>, woraus sich ein <strong>Steuer- und Sozialversicherungsschaden</strong> in Höhe von <strong>3,5 Millionen Euro</strong> errechnen ließ.</p>
<p>Wegen des Verdachts der Schwarzarbeit wurden Anfang Juni 2021 bundesweite Razzien bei mehreren Sicherheitsfirmen durchgeführt. Die vorläufigen Untersuchungsergebnisse der Finanzkontrolle weisen darauf hin, dass sich der <strong>Steuer- und Sozialversicherungsschaden durch nicht ordnungsgemäß gemeldete Mitarbeiter und Umsätze</strong> ebenfalls auf <strong>mehrere Millionen Euro</strong> beläuft.</p>
<p>Erst Ende Juni 2021 ermittelte der Kölner Zoll bei Securityfirmen und stellte Beweismaterial in Köln, Solingen, Bonn und Bad Münstereifel sicher. Gegen zehn Personen wird derzeit wegen des Verdachts der Scheinselbständigkeit ermittelt. Einmal mehr wurden über Scheinrechnungen, die sich die beteiligten Unternehmen gegenseitig ausstellten, im großen Stil Sozialbeiträge und Steuern vorenthalten.</p>
<p>Großes Aufsehen erregten kürzlich Berichte aus Berlin. Das dortige Landeskriminalamt fand heraus, dass <strong>13 von 63 Firmen, die mit der Überwachung der Sicherheit in den Berliner Flüchtlingsunterkünften</strong> beauftragt wurden, <strong>gegen geltende Gesetze verstießen</strong>. Recherchen des RBB-Fernsehens ergaben, dass zwei Netzwerke aus privaten Sicherheitsfirmen nicht nur fachlich mangelhaft ausgebildete Mitarbeiter einsetzten, sondern Scheinrechnungen erstellten, um das Finanzamt und die Sozialkassen zu betrügen.</p>
<p>Welche Ausbildungs- sowie Studiumsmöglichkeiten Sie oder Ihre Mitarbeiter in der Sicherheitsbranche haben, lesen Sie hier:</p>
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<p> </p>
<h2>Gründe für den Anstieg der Schwarzarbeit</h2>
<p>Der Fall in Berlin löste Empörung aus, weil durch die beauftragten Unternehmen nicht nur ein finanzieller Schaden entstanden ist, sondern auch die Ordnung in den Unterkünften gefährdet war. Solche Vorkommnisse werden zunehmend zum Problem, denn sie <strong>schaden dem Image der Sicherheitsbranche und verhindern einen fairen Wettbewerb</strong>.</p>
<h3>Warum ist aber ausgerechnet in der letzten Zeit ein erheblicher Anstieg von schwarzarbeitendem Sicherheitspersonal zu beobachten?</h3>
<p>Schwarzarbeit ist nicht allein die Folge von Profitgier. Sie resultiert auch aus der <strong>zunehmenden Bürokratie und einer hohen Steuer- und Abgabenlast</strong>, die manchen Unternehmer in die Knie zwingen. <strong>Ausufernde Regulierungen</strong> für Zeit- und Leiharbeit machen es besonders kleinen Sicherheitsunternehmen schwer, auf schwankende Auftragslagen zu reagieren. Einige Unternehmen halten Aushilfen, die schwarz arbeiten, anscheinend für die Lösung dieses Konflikts, obwohl Schwarzarbeit kein Kavaliersdelikt ist und neue Probleme zur Folge haben kann.</p>
<p>Aktuell ist die <strong>Coronakrise</strong> der wesentliche Treiber der Schwarzarbeit. Ähnlich wie in der Finanzkrise 2009 zeigt sich, dass <strong>die Schattenwirtschaft blüht, wenn die Wirtschaft einbricht</strong>. Securityfirmen büßten durch den Stillstand in der Eventindustrie zahlreiche Aufträge ein und haben infolgedessen feste Mitarbeiter abgebaut. Viele Arbeitnehmer zwang die Krise in die Kurzarbeit oder sogar in die Arbeitslosigkeit. Sie versuchen deshalb, ihre Finanzen durch Nebentätigkeiten aufzubessern und sind bereit schwarz zu arbeiten. Arbeitgeber, die Mindestlöhne unterlaufen und indirekt an der Krise verdienen, bewegen sich jedoch strafrechtlich und moralisch auf dünnem Eis.</p>
<p><strong><span style="color: #1e73be;">Dieser Podcast zeigt nochmals sehr gut, wie Schwarzarbeit in der Sicherheitsbranche aussehen kann:</span></strong></p>
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<p> </p>
<h2>Einfluss der organisierten Kriminalität</h2>
<p>Der Verdacht erhärtet sich, dass <strong>kriminelle Organisationen vermehrt die Sicherheitsbranche als ein Spielfeld für kriminelle Geschäfte, Schwarzarbeit und Geldwäsche nutzen</strong>. Die Ermittlungsbehörden stellen fest, dass sie es mit kriminellen Strukturen zu tun haben. Deren illegales Geflecht aus Scheinfirmen, Bevollmächtigten und Strohmännern ist schwer zu durchschauen. Der Zoll nimmt die betroffenen Branchen nunmehr verstärkt ins Visier. <strong>Regelmäßige Kontrollen und hohe Geld- und Freiheitsstrafen</strong> sollen dazu beitragen, die für die Gesellschaft und alle seriösen Unternehmen schädlichen Aktivitäten dauerhaft zu unterbinden.</p>
<p>Auch bei den Ermittlungen in Frankfurt wurde von der Bildung eines kriminellen Verbundes ausgegangen. Einer der Beteiligten fiel zudem durch enge Kontakte zu den Hells Angels auf. Bei den Vorfällen in Berlin gibt es offenbar Verbindungen ins verbrecherische Berliner Clan-Milieu.</p>
<p>Wer mit Kriminellen Geschäfte macht, macht sich nicht nur strafbar, sondern auch erpressbar. Eine sorgfältige Auswahl von Subunternehmern und Geschäftspartnern ist für ein seriöses Sicherheitsunternehmen deshalb unumgänglich.</p>
<p> </p>
<p>Bilder: unsplash.com (Flex Point Security)</p>
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		<title>SicherheitsExpo München 2021: Prävention durch innovative Schutzkonzepte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martin Gonev]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jun 2021 17:18:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eigentlich sollte die diesjährige SicherheitsExpo München schon im Juni stattfinden. Doch die Corona-Pandemie wirkt sich auch auf die 18. Fachmesse aus: Die veranstaltende NETCOMM GmbH verschiebt die SicherheitsExpo auf den 24. und 25. November 2021. Zeit genug also, die beiden Tage fest im Kalender einzuplanen. Denn wer sich für technische Einrichtungen interessiert, die Kriminellen den [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.securityszene.de/sicherheitsexpo-muenchen-2021/">SicherheitsExpo München 2021: Prävention durch innovative Schutzkonzepte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.securityszene.de">Securityszene.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich sollte die diesjährige SicherheitsExpo München schon im Juni stattfinden. Doch die Corona-Pandemie wirkt sich auch auf die 18. Fachmesse aus: Die veranstaltende NETCOMM GmbH verschiebt die SicherheitsExpo auf den <strong>24. und 25. November 2021.</strong></p>
<p>Zeit genug also, die beiden Tage fest im Kalender einzuplanen. Denn wer sich für technische Einrichtungen interessiert, die Kriminellen den Zugriff erschweren oder diesen gar verhindern, ist bei der Sicherheitsmesse im MOC München genau richtig. Darüber hinaus erhalten Sicherheitsunternehmen und Sicherheitsdienste praktische Tipps zur Optimierung ihrer Unternehmensabläufe. Aus aktuellem Anlass ist aber auch der Gesundheitsschutz ein Thema.</p>
<p>Man muss nicht unbedingt ein Fachmann sein: Die Veranstalter öffnen die Pforten auch für interessiertes Publikum. Schirmherr des Events ist Joachim Herrmann, Bayerischer Staatsminister des Innern, für Sport und Integration.</p>
<h2>Information, Präsentation, Kundenwerbung und Austausch</h2>
<p>Auf dem Veranstaltungsgelände der SicherheitsExpo München <strong>zeigen rund 60 verschiedene Aussteller internationale Sicherheitslösungen für nahezu alle Wirtschaftsbereiche</strong>, ob sie nun in der Industrie, in der Finanzwelt, im Gesundheitswesen oder in der Logistik verankert sind. Auch für sensible Orte wie Verkehrsknotenpunkte, öffentliche Gebäude oder Behördeneinrichtungen lassen sich frische Impulse für Schutz und Sicherheit finden. Darüber hinaus präsentieren Anbieter aktuelle Hygienekonzepte zur Corona-Pandemie.</p>
<p>Öffentliche Träger dürfen sich von dem Angebot genauso angesprochen fühlen wie private Sicherheitsdienste. Konzernleiter, Werkschützer, Brandbeauftragte, Architekten, Gebäude- und IT-Manager oder Versicherungsvertreter werden ebenfalls wertvolle Anregungen erhalten. Besucher und Aussteller schätzen gleichermaßen das fachkundige Publikum.</p>
<p>Zudem haben die Akteure in der Sicherheitsbranche die <strong>Gelegenheit zur Knüpfung von Kunden- und Geschäftskontakten</strong> sowie zum <strong>gegenseitigen Austausch.</strong></p>
<h2>Angebot, Schwerpunkte und Tagungsprogramm auf der Sicherheitsexpo</h2>
<p>Erhöhte Sicherheit durch schlüssellose Zutritts- sowie Verriegelungsmöglichkeiten, Installationen zur Identifizierung durch Gesichtserkennung – das waren nur zwei Highlights in der breit gefächerten Angebotspalette der vergangenen Jahre. Auch 2021 stellen die Firmen diese “Klassiker” wieder vor, teilweise sogar in verbesserter Ausführung.</p>
<p>Die diesjährigen <strong>Schwerpunkte der Sicherheitsmesse</strong> dürften für Sicherheitsunternehmen jedoch besonders interessant sein. So gibt es Innovationen hinsichtlich der <a href="https://www.securityszene.de/sicherheitslexikon/zugangskontrolle/" target="_blank" rel="noopener" title="Zugangskontrolle">Zugangskontrolle</a>, der <a href="https://www.securityszene.de/sicherheitskameras-und-videoueberwachung/" target="_blank" rel="noopener" title="Videoüberwachung">Videoüberwachung</a> und des <a href="https://www.securityszene.de/sicherheitslexikon/brandschutz/" target="_blank" rel="noopener" title="Brandschutzes">Brandschutzes</a>. Wie etwa moderne Dokumentationssysteme die optimale Leistungsüberprüfung des Sicherheitspersonals garantieren und dabei Stechuhren redundant werden (“<a href="https://www.securityszene.de/sicherheitslexikon/waechterkontrollsystem/" target="_blank" rel="noopener" title="Wächterkontrolle">Wächterkontrolle</a>“), können Entscheider ebenfalls erfahren.</p>
<p>IT- und Netzwerksicherheit, <a href="https://www.securityszene.de/sicherheitslexikon/freilandueberwachung/" target="_blank" rel="noopener" title="Freilandüberwachung">Freilandüberwachung</a> sowie <a href="https://www.securityszene.de/ratgeber/alarmanlagen-einbruchschutz/" target="_blank" rel="noopener" title="Alarmanlagen">Alarmanlagen</a> runden das Schwerpunkt-Spektrum ab.</p>
<h2>Renommierte Referenten geben Tipps im Verlauf der Tagung</h2>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-12736 size-medium alignleft" src="https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/pexels-fauxels-3184328-e1624986642783-300x244.jpg" alt="Tagung" width="300" height="244" srcset="https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/pexels-fauxels-3184328-e1624986642783-300x244.jpg 300w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/pexels-fauxels-3184328-e1624986642783-1024x833.jpg 1024w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/pexels-fauxels-3184328-e1624986642783-768x625.jpg 768w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/pexels-fauxels-3184328-e1624986642783-600x488.jpg 600w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/pexels-fauxels-3184328-e1624986642783-1536x1250.jpg 1536w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/pexels-fauxels-3184328-e1624986642783-990x806.jpg 990w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/pexels-fauxels-3184328-e1624986642783-1320x1074.jpg 1320w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/pexels-fauxels-3184328-e1624986642783-260x210.jpg 260w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/pexels-fauxels-3184328-e1624986642783.jpg 1574w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Zur SicherheitsExpo gehört auch ein Tagungsprogramm mit Vorträgen von Kennern der Sicherheitsbranche. <strong>Insgesamt 17 Experten erläutern an beiden Tagen den Sicherheitsunternehmen, wie sie nachhaltig und zukunftsorientiert aufgestellt sein können</strong>.</p>
<ul>
<li>So demonstriert beispielsweise Walter Nidermayer, Geschäftsführer der Bavaria Zeitsysteme GmbH, neue Identifikationsmöglichkeiten wie die “berührungslose Biometrie”.</li>
<li>Martin Fiur, Senior Business Development Manager bei der LEGIC Identsystems AG, verspricht, viel Sicherheit und Kontrolle zu erschwinglichen Preisen zu offerieren.</li>
<li>Wie man Bedrohungen an PC-Arbeitsplätzen von Sicherheitsdiensten keine Chance lässt, weiß Benedikt Weinberger von der Cordaware GmbH Informationslogistik.</li>
<li>Den Wissensdurst der Sicherheitsbranche hinsichtlich der Digitalisierung stillen wird hingegen Andreas Benkert aus dem Business Development bei Blue Mobile Systems.</li>
<li>Und über die Besuchereinweisung in der täglichen Praxis geben Roland Datz von der Infraserv GmbH &amp; Co. Höchst KG sowie Sven Weber von der NTP Engineering GmbH auch dem Sicherheitspersonal gern Auskunft.</li>
</ul>
<p>Alle Vorträge sind abschließend im <a href="https://www.sicherheitsexpo.de/vortraege/24112021-forum-1/" target="_blank" rel="noopener" title="Tagungsprogramm der SicherheitsExpo">Tagungsprogramm der SicherheitsExpo</a> einzusehen.</p>
<h2>Tickets und Anfahrt</h2>
<p>Die SicherheitsExpo München findet im <strong>Münchener Veranstaltungs- und Order-Center (MOC) in der Lilienthalallee 40, Halle 4</strong>, statt. Sie ist an beiden Tagen jeweils <strong>zwischen 9 und 17 Uhr</strong> geöffnet. Tickets kosten <strong>15 Euro pro Person (Tageskarte)</strong> und können nur <a href="https://www.sicherheitsexpo.de/" target="_blank" rel="noopener" title="hier ">hier </a>online bestellt werden. Es gibt keine Tageskasse.</p>
<h3>Der Weg zur SicherheitsExpo</h3>
<ul>
<li><strong>Mit dem Auto:</strong> Die A9 Nürnberg/München an der Ausfahrt “München-Freimann” verlassen. Nach 500 Metern links in die Lilienthalallee einbiegen. 1.500 Tiefgaragen-Parkplätze stehen am Veranstaltungsort zur Verfügung.</li>
<li><strong>Mit der U-Bahn:</strong> Die U6 nehmen und an der Station “Kieferngarten” aussteigen. Von der Stadtmitte aus dauert die Fahrt circa zwölf Minuten. Der anschließende Fußweg nimmt circa fünf Minuten in Anspruch.</li>
</ul>
<h2>Bitte beachten:</h2>
<p>Wahrscheinlich ist, dass es im November noch Regelungen bedingt durch das Coronavirus geben wird, gerade in öffentlichen Verkehrsmitteln. Vielleicht bestehen dann auch noch Zugangsregeln zum Gelände. Besucher sollten das Hygienekonzept der Messe München beachten, das regelmäßig aktualisiert wird. Der Veranstalter rät zur Installation der Corona Warn-App des Robert-Koch-Institutes.</p>
<p> </p>
<p>Bilder: pexels.com (fauxels); pixabay.com (SNCR_GROUP)</p>
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			</item>
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		<title>Strengere Regeln für das Bewachungsgewerbe treten in Kraft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martin Gonev]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2016 20:39:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitsbranche]]></category>
		<category><![CDATA[Bewachungsgewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbeordnung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im November 2015 wurde im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ein Eckpunktepapier erarbeitet, das Vorschläge enthielt, wie das Bewachungsrecht verschärft und dessen Vollzug verbessert werden kann. Nun wurde ein entsprechender Gesetzentwurf erstellt, der am 23.03.2016 vom Kabinett beschlossen wurde. Damit treten die Änderungen bewachungsrechtlicher Vorschriften in Kraft. Bundesminister Gabriel begründet diese strengeren Regeln mit der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im November 2015 wurde im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ein Eckpunktepapier erarbeitet, das Vorschläge enthielt, wie das Bewachungsrecht verschärft und dessen Vollzug verbessert werden kann. Nun wurde ein entsprechender Gesetzentwurf erstellt, der am 23.03.2016 vom Kabinett beschlossen wurde. Damit treten die Änderungen bewachungsrechtlicher Vorschriften in Kraft.</p>
<p>Bundesminister Gabriel begründet diese <strong>strengeren Regeln</strong> mit der besonderen Situation von Flüchtlingsunterkünften und Großveranstaltungen sowie mit den Vorfällen in Flüchtlingsunterkünften im letzten Jahr. Außerdem würden zurzeit viele neue Bewachungsunternehmen gegründet und die bereits tätigen Unternehmen stockten ihr Personal auf.</p>
<h2>Bewachungsunternehmer müssen jetzt eine Sachkundeprüfung ablegen<strong><br>
</strong></h2>
<p>Sowohl bei Flüchtlingsunterkünften als auch bei Großveranstaltungen ist mehr Sicherheit erforderlich, die durch schärfere Regeln für die <strong>Sicherheitsdienste</strong> erreicht werden soll.<br>
Von jedem <strong>Bewachungsunternehmer wird jetzt eine Sachkundeprüfung</strong> verlangt. Der bisherige Unterrichtsnachweis reicht nicht mehr aus. Die Prüfung wird bei der Industrie- und Handelskammer abgelegt. Zudem muss der <strong>Nachweis einer Haftpflichtversicherung</strong> erbracht werden.</p>
<p>Ungeordnete Vermögensverhältnisse führen zu einer Ablehnung der Erlaubnis. Weitere Gründe für eine Ablehnung werden in der Bewachungsverordnung detailliert aufgeführt. So darf der Antragssteller kein Mitglied in einer verbotenen Organisation oder einem verbotenen Verein gewesen sein. Die Beendigung einer solchen Mitgliedschaft darf bei Antragstellung nicht weniger als zehn Jahre betragen. Außerdem darf in den letzten fünf Jahren vor Antragstellung keine rechtskräftige Verurteilung vorliegen.</p>
<h3>Insbesondere geht es um Verurteilungen wegen:</h3>
<ul>
<li><em>Menschenhandel, </em></li>
<li><em>Diebstahl, </em></li>
<li><em>Unterschlagung, </em></li>
<li><em>vorsätzlicher Körperverletzung </em></li>
<li><em>sowie Erpressung und Hehlerei.</em></li>
</ul>
<p>Dabei werden Freiheitsstrafen, Geldstrafen von mindestens 60 Tagessätzen und Jugendstrafen als Ablehnungsgrund für eine Erlaubniserteilung angesehen.</p>
<p>Zudem findet alle drei Jahre eine Zuverlässigkeitsprüfung statt. Den zuständigen Behörden wird eine polizeiliche Stellungnahme vorgelegt. Darüber hinaus ist eine Abfrage beim Verfassungsschutz möglich. Aus dem Bundeszentralregister kann eine unbeschränkte Auskunft eingeholt werden.</p>

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    <span class="aawp-product__ribbon aawp-product__ribbon--bestseller">Bestseller Nr. 2</span>
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            Die Sachkundeprüfung gemäß § 34a GewO: Das große Übungsbuch mit 738 Testaufgaben für die perfekte Prüfungsvorbereitung        </a>
        <div class="aawp-product__description">
            <ul><li>Deliomini, Kai (Autor)</li></ul>        </div>
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<p><a href="https://www.securityszene.de/ratgeber/sachkundepruefung/" target="_blank" rel="noopener" title=" -&gt; Linktipp: Ratgeber Sachkundeprüfung 34a"> -&gt; Linktipp: Ratgeber Sachkundeprüfung 34a</a></p>
<p> </p>
<p><strong><img decoding="async" class="alignleft wp-image-6455 size-full" title="§ 34a der Gewerbeordnung" src="https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/gesetze-sicherheitsgewerbe-%C2%A7-34a-der-Gewerbeordnung.jpg" alt="gesetze-sicherheitsgewerbe-§ 34a der Gewerbeordnung" width="218" height="250">Der § 34a der Gewerbeordnung wird ebenso wie die Bewachungsverordnung entsprechend der neuen Regelungen geändert.</strong></p>
<p>Nicht nur die Zuverlässigkeit des Bewachungsunternehmers, sondern auch die Zuverlässigkeit des Security Personals wird mindestens alle drei Jahre einer Überprüfung unterzogen. Dies soll zu einem höheren Qualitätsstandard in der Sicherheitsbranche führen.</p>
<p>Mitarbeiter von Sicherheitsdiensten, die eine leitende Funktion ausüben, müssen einen Sachkundenachweis erbringen, wenn sie im Bereich der Bewachung von Flüchtlingsunterkünften oder bei Großveranstaltungen arbeiten wollen.</p>
<p>Der Bundesverband der Sicherheitswirtschaft begrüßt die höheren Anforderungen, die an das Security Personal gestellt werden und ist der Ansicht, dass ein bundesweites Zentralregister hilft, über Wachleute Aufschluss zu erhalten, die bereits in anderen Unternehmen negativ aufgefallen sind.</p>
<p>Bundesweit werden <strong>Informationen über Bewachungsunternehmer und deren Personal elektronisch</strong> gesammelt. Diese Informationen werden in ein zentrales Bewachungsregister eingegeben, das bis zum 31.Dezember 2017 erstellt wird.</p>
<p>Für die Erlaubnisverfahren und die regelmäßig wiederkehrenden Zuverlässigkeitsprüfungen werden vom Bund für die Verwaltung Kosten von 1421500 € veranschlagt. Das Bundesamt für Verfassungsschutz richtet eine Eingangsschnittstelle ein, die automatisch die Informationen im Informationssystem des Nachrichtendienstes abgleicht.</p>
<p><strong><a href="https://www.securityszene.de/ratgeber/sachkundepruefung/" title="Lesen Sie hier unseren Ratgeber zum Sachkunde-Nachweis!">Lesen Sie hier unseren Ratgeber zum Sachkunde-Nachweis!</a></strong></p>
<div id="nachtrag">
<h2>Nachtrag November 2017</h2>
<p>Ab November 2017 müssen bestimmte Gruppen der Sicherheitsbranche ebenfalls einen Sachkunde-Nachweis erbringen. Die Nachweispflicht gilt für die folgenden Tätigkeiten:</p>
<ul>
<li>Türsteher (Bewachung beim Einlass in Diskotheken)</li>
<li>Kaufhaus- und Ladendetektive (Abwehr von Ladendiebstählen)</li>
<li>Sicherheitswacht (Kontrolle in Gebieten mit öffentlichen Verkehrsraum oder öffentlichem Verkehr)</li>
</ul>
<p>Weiterhin muss Sicherheitspersonal in <strong>leitender</strong> Funktion den Nachweis in folgenden Fällen erbringen:</p>
<ul>
<li>Bewachung von Großveranstaltungen</li>
<li>Bewachung von Asyl- und Aufnahmeeinrichtungen</li>
</ul>
<p><strong>Wichtig</strong>: Es bleibt nur bis zum 31. November 2017 Zeit, den Nachweis zu erbringen, um in den genannten Berufen nahtlos tätig zu bleiben.</p>
</div>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Die neuen gesetzlichen Regelungen im Bereich der Bewachungsbranche, insbesondere im Hinblick auf die Sachkundeprüfung, regelmäßige Zuverlässigkeitsprüfungen und die Schaffung eines zentralen Bewachungsregisters, tragen maßgeblich zur Erhöhung der Sicherheitsstandards bei Flüchtlingsunterkünften, Großveranstaltungen und anderen sicherheitsrelevanten Bereichen bei. Die branchenweite Unterstützung und Kooperation sowie die Anpassung an aktuelle Entwicklungen zeigen, dass die Sicherheitsbranche gewillt ist, die Qualität und Zuverlässigkeit ihrer Dienstleistungen kontinuierlich zu verbessern. Diese Maßnahmen dienen letztendlich dem Schutz von Personen und Eigentum und stärken das Vertrauen in die Sicherheitsbranche insgesamt.</p>
<p><strong>Quellen:</strong></p>
<ul>
<li>http://www.bmwi.de/DE/Presse/pressemitteilungen,did=758658.html</li>
<li>http://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/Gesetz/gesetzentwurf-zur-aenderung-bewachungsrechtlicher-vorschriften,property=pdf,bereich=bmwi2012,sprache=de,rwb=true.pdf</li>
<li>http://www.bild.de/ratgeber/leben-und-wissen-verbraucherportal/gesetzesaenderungen/gesetzesanderungen-november-2017-53674234.bild.html</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.securityszene.de/strengere-regeln-fuer-bewachungsgewerbe/">Strengere Regeln für das Bewachungsgewerbe treten in Kraft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.securityszene.de">Securityszene.de</a>.</p>
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