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	<title>sicherheitspersonal Archive | Securityszene.de</title>
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	<description>Ratgeber, News, Produktvergleiche &#38; Unternehmen aus der Sicherheitsbranche</description>
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	<title>sicherheitspersonal Archive | Securityszene.de</title>
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		<title>Security Roboter sollen als Ersatz für Sicherheitspersonal dienen. Zukunftsmusik oder schon bald Realität?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martin Gonev]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Nov 2024 11:14:31 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sicherheitsroboter als kosteneffektivere Lösungen für die Sicherheitsbranche? Sicherheitsexperten zufolge befinden wir uns an der Schwelle zu einer Ära, in der autonome Sicherheitsroboter nicht nur effizientere, sondern auch kosteneffektivere Lösungen für die Sicherheitsbranche darstellen. Verschiedene Unternehmen investieren intensiv in die Entwicklung fortschrittlicher Sicherheitsroboter, die mit KI-Technologien, Sensoren und Überwachungssystemen ausgestattet sind. Diese Roboter sollen nicht nur [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Sicherheitsroboter als kosteneffektivere Lösungen für die Sicherheitsbranche?</h2>
<p>Sicherheitsexperten zufolge befinden wir uns an der Schwelle zu einer Ära, in der autonome Sicherheitsroboter nicht nur effizientere, sondern auch kosteneffektivere Lösungen für die <a href="https://www.securityszene.de/sicherheitsbranche/" target="_blank" rel="noopener" title="Sicherheitsbranche">Sicherheitsbranche</a> darstellen. Verschiedene Unternehmen investieren intensiv in die Entwicklung fortschrittlicher Sicherheitsroboter, die mit KI-Technologien, Sensoren und Überwachungssystemen ausgestattet sind. Diese Roboter sollen nicht nur in der Lage sein, potenzielle Gefahren frühzeitig zu erkennen, sondern auch in der Lage sein, präventiv auf Bedrohungen zu reagieren.</p>
<p>Die Vorteile solcher Sicherheitsroboter liegen auf der Hand. Sie können rund um die Uhr arbeiten, sind nicht an Pausen gebunden und können gefährliche oder eintönige Aufgaben übernehmen, wodurch menschliches Personal entlastet wird. Zudem könnten sie durch ihre Präzision und Schnelligkeit dazu beitragen, die Reaktionszeit in Notfällen erheblich zu verkürzen.</p>
<p>Trotz dieser vielversprechenden Aussichten gibt es auch skeptische Stimmen, die auf ethische und datenschutzrechtliche Bedenken hinweisen. Fragen zur Autonomie solcher Roboter und der möglichen Entlassung von Sicherheitspersonal sind Themen, die sorgfältig berücksichtigt werden müssen.</p>
<p>In einigen Bereichen sind Sicherheitsroboter bereits im Einsatz, insbesondere in geschlossenen Umgebungen wie Einkaufszentren, Flughäfen und Fabriken. Die Frage bleibt jedoch, ob sie in naher Zukunft einen umfassenden Ersatz für menschliches Sicherheitspersonal darstellen werden oder ob es noch Herausforderungen zu überwinden gibt.</p>
<p>Experten sind sich einig, dass die Weiterentwicklung von Sicherheitsrobotern in den kommenden Jahren eine Schlüsselrolle bei der Gestaltung der Sicherheitslandschaft spielen wird. Ob dies jedoch zu einer vollständigen Substitution menschlichen Personals führen wird oder ob beide in einer synergistischen Partnerschaft arbeiten, bleibt abzuwarten. Die Debatte über die Rolle von Sicherheitsrobotern in unserer Gesellschaft wird zweifellos weitergehen, während diese Technologien immer mehr an Bedeutung gewinnen.</p>
<h2>Sicherheitsroboter in der Praxis</h2>
<p>Das innovative US Unternehmen <a title="Knightscope Website" href="http://knightscope.com/" target="_blank" rel="noopener">Knightscope</a> tüftelt bereits seit Jahren an Robotern, die autonom Firmengelände, Einkaufszentren, Schulen und Parkplätze bewachen werden. Die Security Roboter sind ca. 1,5 Meter hoch, 136 Kilogramm schwer und sehen dazu noch ganz sympathisch aus.</p>
<p>Das in Mountain View (Kalifornien) angesiedelte Startup beschäftigt sich seit 2013 mit der Konzeption und der Entwicklung des <strong>zukünftigen „Sicherheitspersonals“</strong> und hat bisher sieben sogenannte K5 Roboter entwickelt. Die Roboter sollen riskantes menschliches Verhalten erkennen und dieses an einem Remote-Sicherheitscenter übermitteln.</p>
<p>Dadurch soll zum einen die monotone und oft gefährliche Arbeit von Sicherheitsleuten übernommen werden und zum anderen soll mehr Raum für die strategische Arbeit der Strafverfolgung sowie die private Security geöffnet werden, teilte Stacy Stephens, Knightscope Mitbegründer und Vice President für Vertrieb und Marketing mit. 6,25 $ möchte das Unternehmen pro Stunde für den Einsatz seiner Roboter berechnen – das liegt weit unter dem Durchschnittslohn von Wachpersonal in den USA.</p>
<p>Um die Arbeit von echtem Wachpersonal zu entrichten verwenden die K5 Security Roboter hochinnovative Kameras, Sensoren, Navigationsgeräte, Elektromotoren und diverse weitere technologische Errungenschaften. Das Ganze schick verpackt in einem kuppelförmigen Körper mit einem großen Akku und einem leistungsfähigen Computer.</p>
<h2><strong>Digitale Securities ausgestattet mit High-Tech Geräten</strong></h2>
<p>Insgesamt gibt es vier hochauflösenden Kameras (eine auf jeder Seite des Roboters), Nummernschild-Scannern, vier Mikrophone und ein Wettersensor (der wie ein DVD-Player Schlitz aussieht) zum Messen von Luftdruck, Kohlendioxidwerte und Temperatur. Die Roboter verwenden ein drahtloses Datennetzwerk um durch ihre Kameras, Mikrofone und andere Datenquellen miteinander oder mit ihren menschlichen Kollegen zu kommunizieren.</p>
<p>Im Prinzip kann man so einen K5 Security Roboter als eine Art fahrende <a href="https://www.securityszene.de/sicherheitskameras-und-videoueberwachung/" target="_blank" rel="noopener" title="Hightech-Überwachungskamera">Hightech-Überwachungskamera</a> sehen, die es auch schon länger auf dem Markt gibt. Werden von der Maschine ungewöhnlich eingestufte Ereignisse festgestellt (z.B. nachts in einem dunklen Gebäude bewegt sich plötzlich etwas), alarmiert diese das menschliche Wachpersonal, das dann entscheiden kann, wie weiter zu verfahren ist.</p>
<p>GPS Systeme helfen den Robotern sich zu orientieren und Hindernissen in ihren Patrouillenbereich auszuweichen. Hochsensible Erkennungsgeräte sollen ruhende und sich bewegende Objekte identifizieren, etwa Radar und Lidar Infrarotsensoren, eine Lasertechnik, die auch bei Googles selbstfahrenden Autos zum Einsatz kommt. (Weiter zu: <a href="https://www.securityszene.de/sicherheitslexikon/gps-tracker/" target="_blank" rel="noopener" title="GPS-Tracker">GPS-Tracker</a>)</p>
<p>Laut Stephens sind schon eine Vielzahl an potenziellen Kunden am neuen Digitalen Security interessiert, darunter viele Sicherheitsunternehmen, die die hohen Personalkosten reduzieren möchten.</p>
<p>Der technologische Trend beschleunigt sich rasant und es kommen immer intelligentere, agilere und anpassungsfähigere Roboter auf dem Markt die mittlerweile in vielen Lebensbereichen die menschliche Arbeitskraft ersetzen können. Und während die Security Roboter die Fließbandarbeit erledigen, setzt Knightscope darauf Strategien zu entwickeln, um das „zukünftige Sicherheitspersonal“ zu optimieren.</p>
<p>Das innovative US Unternehmen hat jedoch noch viele Herausforderungen vor sich, sowohl technische als auch „kulturelle“. Zum einen müssen sie beweisen, dass die digitalen Securities effektiv die Sicherheit bewahren können und zum anderen müssen sich Menschen in ihrer Gegenwart wohl fühlen und diese akzeptieren.</p>
<h2><strong>Security Roboter können sich noch nicht selbst aufrichten </strong></h2>
<p>Im Gegensatz zu menschliches Sicherheitspersonal können sich Roboter immer noch nicht selbst aufrichten, wenn sie fallen. Als die “Technology Review”-Reporterin eine Gruppe von Wachrobotern bei der Arbeit beobachtete stellte sie fest, dass eine Stufe einem Roboter zum Verhängnis wurde und dieser sich nicht ohne fremde Einwirkung aus der Situation aufrichten konnte. Das lässt Securities aufatmen, denn vorerst dürften die Jobs menschlichen Sicherheitspersonals vor massenhafter Übernahme durch Roboter sicher sein, zumindest an Orten mit Treppen und Gehsteigen.</p>
<p>Spannende Videos über Security Roboter finden Sie auf dem <a title="YouTube Kanal von Knightscope" href="https://www.youtube.com/user/iKnightscope" target="_blank" rel="noopener">YouTube Kanal von Knightscope.</a></p>
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		<title>Sicherheitsbranche &#8211; Schwarzarbeit auf dem Vormarsch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martin Gonev]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2021 12:45:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kriminalität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berichte über Schwarzarbeit in der Sicherheitsbranche mehren sich. Das Berliner LKA gibt alarmierende Zahlen bekannt. Warum wird Schwarzarbeit in Securityfirmen zunehmend zu einem Problem? Erfahren Sie mehr über das Ausmaß der Schwarzarbeit, ihre Ursachen und den Einfluss der organisierten Kriminalität. Schwarze Schafe in der Sicherheitsbranche Im Jahr 2019 stimmte der Bundesrat einem Gesetz zu, das [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><p>Berichte über Schwarzarbeit in der <a href="https://www.securityszene.de/sicherheitsbranche/" title="Sicherheitsbranche">Sicherheitsbranche</a> mehren sich. Das Berliner LKA gibt alarmierende Zahlen bekannt. Warum wird Schwarzarbeit in Securityfirmen zunehmend zu einem Problem? Erfahren Sie mehr über das Ausmaß der Schwarzarbeit, ihre Ursachen und den Einfluss der organisierten Kriminalität.</p>
<h2>Schwarze Schafe in der Sicherheitsbranche</h2>
<p>Im Jahr 2019 stimmte der Bundesrat einem Gesetz zu, das die Befugnisse der Finanzkontrolle bezüglich Schwarzarbeit ausweitete. Es ist seitdem ein wesentlicher Bestandteil ihrer Arbeit, Scheinarbeit oder vorgetäuschte Selbstständigkeit, Menschenhandel und Arbeitsausbeutung aufzudecken. Umfangreiche Ermittlungen der Finanzkontrolle in Sicherheitsunternehmen legen nahe, dass das Thema auch in der Sicherheitsbranche an Bedeutung gewinnt.</p>
<p>Die Machenschaften betrügerischer Sicherheitsfirmen ähneln sich. Am Markt agierende, aber wirtschaftlich nicht aktive Unternehmen, sogenannte <strong>Scheinfirmen, stellen Scheinrechnungen aus</strong>, die allein dazu dienen, beim Rechnungsempfänger<strong> Betriebsausgaben vorzutäuschen, welche den Gewinn und folglich die Steuerlast mindern.</strong> Eine Unterart der Scheinrechnung ist die <strong>Abdeckrechnung</strong>, mit deren Hilfe der Aufwand für Schwarzlöhne als Betriebsausgabe deklariert und buchhalterisch abgedeckt wird. Auf diese Weise führen die durch schwarzarbeitende Mitarbeiter erwirtschafteten Gewinne nicht zu einer höheren Steuerlast.</p>
<h2>Ermittlungserfolge von Zoll und Finanzkontrolle</h2>
<p>Im Herbst 2020 meldete die Presse die erfolgreiche Zerschlagung eines Netzwerks aus Scheinfirmen durch die Finanzkontrolle des Hauptzollamts Frankfurt am Main. Über Scheinrechnungen erzielten die vermeintlichen Sicherheitsfirmen einen <strong>Umsatz von mehr als zehn Millionen Euro</strong>, woraus sich ein <strong>Steuer- und Sozialversicherungsschaden</strong> in Höhe von <strong>3,5 Millionen Euro</strong> errechnen ließ.</p>
<p>Wegen des Verdachts der Schwarzarbeit wurden Anfang Juni 2021 bundesweite Razzien bei mehreren Sicherheitsfirmen durchgeführt. Die vorläufigen Untersuchungsergebnisse der Finanzkontrolle weisen darauf hin, dass sich der <strong>Steuer- und Sozialversicherungsschaden durch nicht ordnungsgemäß gemeldete Mitarbeiter und Umsätze</strong> ebenfalls auf <strong>mehrere Millionen Euro</strong> beläuft.</p>
<p>Erst Ende Juni 2021 ermittelte der Kölner Zoll bei Securityfirmen und stellte Beweismaterial in Köln, Solingen, Bonn und Bad Münstereifel sicher. Gegen zehn Personen wird derzeit wegen des Verdachts der Scheinselbständigkeit ermittelt. Einmal mehr wurden über Scheinrechnungen, die sich die beteiligten Unternehmen gegenseitig ausstellten, im großen Stil Sozialbeiträge und Steuern vorenthalten.</p>
<p>Großes Aufsehen erregten kürzlich Berichte aus Berlin. Das dortige Landeskriminalamt fand heraus, dass <strong>13 von 63 Firmen, die mit der Überwachung der Sicherheit in den Berliner Flüchtlingsunterkünften</strong> beauftragt wurden, <strong>gegen geltende Gesetze verstießen</strong>. Recherchen des RBB-Fernsehens ergaben, dass zwei Netzwerke aus privaten Sicherheitsfirmen nicht nur fachlich mangelhaft ausgebildete Mitarbeiter einsetzten, sondern Scheinrechnungen erstellten, um das Finanzamt und die Sozialkassen zu betrügen.</p>
<p>Welche Ausbildungs- sowie Studiumsmöglichkeiten Sie oder Ihre Mitarbeiter in der Sicherheitsbranche haben, lesen Sie hier:</p>
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<p> </p>
<h2>Gründe für den Anstieg der Schwarzarbeit</h2>
<p>Der Fall in Berlin löste Empörung aus, weil durch die beauftragten Unternehmen nicht nur ein finanzieller Schaden entstanden ist, sondern auch die Ordnung in den Unterkünften gefährdet war. Solche Vorkommnisse werden zunehmend zum Problem, denn sie <strong>schaden dem Image der Sicherheitsbranche und verhindern einen fairen Wettbewerb</strong>.</p>
<h3>Warum ist aber ausgerechnet in der letzten Zeit ein erheblicher Anstieg von schwarzarbeitendem Sicherheitspersonal zu beobachten?</h3>
<p>Schwarzarbeit ist nicht allein die Folge von Profitgier. Sie resultiert auch aus der <strong>zunehmenden Bürokratie und einer hohen Steuer- und Abgabenlast</strong>, die manchen Unternehmer in die Knie zwingen. <strong>Ausufernde Regulierungen</strong> für Zeit- und Leiharbeit machen es besonders kleinen Sicherheitsunternehmen schwer, auf schwankende Auftragslagen zu reagieren. Einige Unternehmen halten Aushilfen, die schwarz arbeiten, anscheinend für die Lösung dieses Konflikts, obwohl Schwarzarbeit kein Kavaliersdelikt ist und neue Probleme zur Folge haben kann.</p>
<p>Aktuell ist die <strong>Coronakrise</strong> der wesentliche Treiber der Schwarzarbeit. Ähnlich wie in der Finanzkrise 2009 zeigt sich, dass <strong>die Schattenwirtschaft blüht, wenn die Wirtschaft einbricht</strong>. Securityfirmen büßten durch den Stillstand in der Eventindustrie zahlreiche Aufträge ein und haben infolgedessen feste Mitarbeiter abgebaut. Viele Arbeitnehmer zwang die Krise in die Kurzarbeit oder sogar in die Arbeitslosigkeit. Sie versuchen deshalb, ihre Finanzen durch Nebentätigkeiten aufzubessern und sind bereit schwarz zu arbeiten. Arbeitgeber, die Mindestlöhne unterlaufen und indirekt an der Krise verdienen, bewegen sich jedoch strafrechtlich und moralisch auf dünnem Eis.</p>
<p><strong><span style="color: #1e73be;">Dieser Podcast zeigt nochmals sehr gut, wie Schwarzarbeit in der Sicherheitsbranche aussehen kann:</span></strong></p>
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<p> </p>
<h2>Einfluss der organisierten Kriminalität</h2>
<p>Der Verdacht erhärtet sich, dass <strong>kriminelle Organisationen vermehrt die Sicherheitsbranche als ein Spielfeld für kriminelle Geschäfte, Schwarzarbeit und Geldwäsche nutzen</strong>. Die Ermittlungsbehörden stellen fest, dass sie es mit kriminellen Strukturen zu tun haben. Deren illegales Geflecht aus Scheinfirmen, Bevollmächtigten und Strohmännern ist schwer zu durchschauen. Der Zoll nimmt die betroffenen Branchen nunmehr verstärkt ins Visier. <strong>Regelmäßige Kontrollen und hohe Geld- und Freiheitsstrafen</strong> sollen dazu beitragen, die für die Gesellschaft und alle seriösen Unternehmen schädlichen Aktivitäten dauerhaft zu unterbinden.</p>
<p>Auch bei den Ermittlungen in Frankfurt wurde von der Bildung eines kriminellen Verbundes ausgegangen. Einer der Beteiligten fiel zudem durch enge Kontakte zu den Hells Angels auf. Bei den Vorfällen in Berlin gibt es offenbar Verbindungen ins verbrecherische Berliner Clan-Milieu.</p>
<p>Wer mit Kriminellen Geschäfte macht, macht sich nicht nur strafbar, sondern auch erpressbar. Eine sorgfältige Auswahl von Subunternehmern und Geschäftspartnern ist für ein seriöses Sicherheitsunternehmen deshalb unumgänglich.</p>
<p> </p>
<p>Bilder: unsplash.com (Flex Point Security)</p>
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