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	<title>Waldemar Siebert, Autor auf Securityszene.de</title>
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	<description>Ratgeber, News, Produktvergleiche &#38; Unternehmen aus der Sicherheitsbranche</description>
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	<title>Waldemar Siebert, Autor auf Securityszene.de</title>
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		<title>Edged Weapons Defense &#8211; Verteidigung gegen Messerangriffe &#8211; am 22.07.2017 in Nürnberg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Waldemar Siebert]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jul 2017 21:48:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstverteidigung]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Messer]]></category>
		<category><![CDATA[Nürnberg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>22. Juli 2017, 11:00 – 15:30 Uhr &#124; Selbstschutz-Akademie.de, Grünberger Straße 25, 90475 Nürnberg Der Angriff mit scharfkantigen oder spitzen Gegenständen ist schon seit Urzeiten ein sehr probates Mittel, um sein Gegenüber zu bedrohen, schwer zu verletzen oder zu töten. Die Vorteile für den Täter liegen hierbei auf der Hand: – leicht zu beschaffen – [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.securityszene.de/edged-weapons-defense-verteidigung-gegen-messerangriffe/">Edged Weapons Defense &#8211; Verteidigung gegen Messerangriffe &#8211; am 22.07.2017 in Nürnberg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.securityszene.de">Securityszene.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>22. Juli 2017, 11:00 – 15:30 Uhr | Selbstschutz-Akademie.de, Grünberger Straße 25, 90475 Nürnberg</strong></em></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-7387 alignleft" src="https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/messer_verteidigung.png" alt="" width="276" height="183" srcset="https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/messer_verteidigung.png 276w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/messer_verteidigung-130x86.png 130w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/messer_verteidigung-187x124.png 187w" sizes="(max-width: 276px) 100vw, 276px" />Der Angriff mit scharfkantigen oder spitzen Gegenständen ist schon seit Urzeiten ein sehr probates Mittel, um sein Gegenüber zu bedrohen, schwer zu verletzen oder zu töten.</p>
<p>Die Vorteile für den Täter liegen hierbei auf der Hand:<br>
– leicht zu beschaffen<br>
– keine Übung notwendig<br>
– unabhängig von Größe, Kraft und Gewicht des Anwenders – immer gleich wirksam<br>
– sehr hohe Effektivität bei der Anwendung.</p>
<p>In den letzten Jahren werden Messer, Flaschen, Scheren etc. immer häufiger als Tatmittel bei Angriffen verwendet – mit meist tödlichem Ausgang für das Opfer. Die <a href="https://www.securityszene.de/gewalt-in-der-gesellschaft-ursachen-und-praevention/" target="_blank" rel="noopener" title="Schwelle der Gewalt sinkt immer mehr">Schwelle der Gewalt sinkt immer mehr</a> und die Chance, Opfer eines solchen Angriffes zu werden steigt. Deshalb ist es essentiell notwendig, sich mit diesem Thema auseinander zu setzen, um im Ernstfall die besten Chancen zu haben, sich selbst und seine Liebsten schützen oder verteidigen zu können.</p>
<p>Hier mit filigranen, optisch eindrucksvollen Techniken zu glänzen bedarf langjähriger Übung und ist selbst dann zu 99% im Ernstfall nicht von Erfolg gekrönt. Schönes ist meistens nicht funktionell und Funktionelles meistens nicht schön! Zudem entscheidet bei einem Übergriff zu 80% die mentale Einstellung über Sieg und Niederlage – in diesem Fall über Gesundheit, Leben oder Tod.</p>
<p>Deshalb bieten wir ein Seminar an, in dem Echtfälle analysiert werden von der Vorkonfliktphase bis hin zum Übergriff selbst. Und auf den daraus resultierenden Erkenntnissen vermitteln wir unseren Seminarteilnehmern ein praxisnahes und wirkungsvolles Konzept, welches u.a. auch die mentale Komponente mit einschließt. Techniken und Taktiken, die auf echten natürlichen Reaktionen aufbauen und dementsprechend leichter umsetzbar sind. Das Ganze lassen wir die Teilnehmer dann noch in kontrollierten Szenarien trainieren, um so in möglichst kurzer Zeit eine Automatisierung der Anwendungen zu erreichen.</p>
<p><img decoding="async" class="size-full wp-image-7388 alignright" src="https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/messer_verteidigung2.png" alt="" width="276" height="183" srcset="https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/messer_verteidigung2.png 276w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/messer_verteidigung2-130x86.png 130w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/messer_verteidigung2-187x124.png 187w" sizes="(max-width: 276px) 100vw, 276px" /></p>
<p>Wir vermitteln in diesem 4 ½ stündigen Seminar allerdings nicht nur die wichtigsten Grundlagen, um solche Konflikte im Vorfeld zu erkennen und zu vermeiden. Wir zeigen den Teilnehmern auch auf, welche Limitationen und vor allem Möglichkeiten bei einem Angriff mit einem Messer o.ä. sie noch haben. Wir erklären die Vor- und Nachteile diverser als „effektiv“ benannter Techniken und begründen unser Wissen sowohl wissenschaftlich als auch durch Live- Präsentationen im Praxisteil.</p>
<p>So gehören Basics der Eigensicherung genauso mit dazu wie die Nutzung von Hilfsmitteln und die Verteidigung im Stand oder bei eigener Bodenlage. Selbst die effektive Nothilfe für andere angegriffene Personen fließt in unser Seminar mit ein, da auch dieser Punkt wichtiger denn je ist.</p>
<p>Neben dem enormen Praxisbezug und dem Einbringen unserer eigenen Erfahrungen als Einsatztrainer wird der Einblick in verschiedenste Selbstschutz- und Nahkampfsysteme (Krav Maga, Alpha, PFS, Combatives, Filipino Martial Arts etc.) und die Nutzung diverser fortschrittlicher Trainingsutensilien von unseren bisherigen Teilnehmern im Feedback durchweg lobend hervorgehoben.</p>
<p>Wichtig ist uns auch im Vorfeld zu vermitteln, dass man nach diesen 4 ½ Stunden vermutlich nicht dazu in der Lage sein wird, jeden Angriff mit einem Messer abzuwehren. Eine solche Behauptung wäre unseriös und fatal für den Endanwender. Was wir aber versprechen können ist die Tatsache, dass die Teilnehmer eine Sensibilisierung erreichen werden, die über Messerangriffe hinaus gehen wird (Stichwort: Gefahrenradar). Zusätzlich lernen sie grundlegende Verhaltensweisen, mit denen sie ihre Chancen aus einer solchen Situation möglichst unverletzt zu entkommen um ein Vielfaches erhöhen werden.</p>
<p> </p>
<h2>Eindrücke aus bisherigen Seminaren</h2>

<p> </p>
<h2>Seminardetails:</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-7389 alignleft" src="https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/messer_verteidigung3-196x300.png" alt="" width="196" height="300" srcset="https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/messer_verteidigung3-196x300.png 196w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/messer_verteidigung3.png 231w" sizes="auto, (max-width: 196px) 100vw, 196px" /><strong>Datum</strong>: 22. Juli 2017 | 11:00 – 15:30 Uhr</p>
<p><strong>Ort:</strong><br>
Selbstschutz-Akademie.de<br>
Grünberger Str. 25 | 90475 Nürnberg</p>
<p><strong>Seminarinhalte:</strong><br>
– Theorie: Auswertung realer Angriffe / Statistiken<br>
– Basics Eigensicherung<br>
– Lösungsmöglichkeiten (inkl. Hilfsmittel)<br>
– Verteidigungstechniken/ -taktiken gegen bewaffnete Angreifer<br>
– Verteidigung aus der Bodenlage<br>
– Nothilfe Dritter<br>
– Messerverteidigungs-Drills<br>
– Reality-Check: Szenarientraining</p>
<p><strong>Tarif:</strong><br>
45,- Euro / 35,- Euro* (*Mitglieder)</p>
<p><strong>Anmeldung unter:</strong><br>
http://www.selbstschutz-akademie.de</p>
<p><strong>Bemerkungen:</strong><br>
Wenn Sie sich bei dem Seminar mit der Bemerkung “<strong>securityszene.de</strong>” registrieren, bezahlen Sie lediglich den <strong>Mitgliedspreis</strong>.</p>
<p> </p>
<p> </p>
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		<title>Security-Insights: Interview mit IPS Sicherheitsdienst Nürnberg Gründer</title>
		<link>https://www.securityszene.de/interview-gruender-ips-sicherheitsdienst-nuernberg-ug/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Waldemar Siebert]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2016 20:18:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sicherheitsbranche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In unserer Mission einen Einblick in die Sicherheitsbranche zu bringen, starten wir mit diesem Beitrag die Interview-reihe der Unternehmer aus dem Sicherheitsbereich . Als ersten interviewen wir Ugur Akcar, Gründer und Eigentümer von IPS Sicherheitsdienst Nürnberg. Hallo Herr Akcar, vielen Dank, dass Sie Sich die Zeit für das Interview genommen haben. Sie haben das Unternehmen IPS [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.securityszene.de/interview-gruender-ips-sicherheitsdienst-nuernberg-ug/">Security-Insights: Interview mit IPS Sicherheitsdienst Nürnberg Gründer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.securityszene.de">Securityszene.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In unserer Mission einen Einblick in die Sicherheitsbranche zu bringen, starten wir mit diesem Beitrag die Interview-reihe der Unternehmer aus dem Sicherheitsbereich . Als ersten interviewen wir <strong>Ugur Akcar,</strong> Gründer und Eigentümer von <strong>IPS Sicherheitsdienst Nürnberg</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6651 " src="https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/ugur_akcar-ips.jpg" alt="ugur_akcar-ips" width="760" height="703" srcset="https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/ugur_akcar-ips.jpg 865w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/ugur_akcar-ips-300x277.jpg 300w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/ugur_akcar-ips-768x710.jpg 768w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/ugur_akcar-ips-600x555.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 760px) 100vw, 760px" /></p>
<p><strong>Hallo Herr Akcar, vielen Dank, dass Sie Sich die Zeit für das Interview genommen haben. Sie haben das Unternehmen IPS Sicherheitsdienst Nürnberg gegründet, könnten Sie ein paar Worte zu sich und Ihrem Unternehmen sagen?</strong></p>
<p>IPS Sicherheitsdienst Nürnberg ist ein etabliertes Nürnberger Sicherheitsunternehmen. Wir erbringen seit 16 Jahren Sicherheitsdienstleistungen mit hoher Qualität und mit sorgfältig ausgewähltem Personal.  Derzeit beschäftigen wir über 48 qualifizierte Mitarbeiter in Nord-Bayern. Im Jahre 2016 wurde das Nürnberger Unternehmen durch eine Niederlassung in München erweitert. Unser Ziel ist es mit weiteren Niederlassungen Bundesweit unseren Kunden vor Ort einen noch besseren Service zu bieten.</p>
<p>Zu der Sicherheitsbranche fand ich, als ich mit 17 eine Dokumentation im Fernsehen über die Schutzengel im Anzug sah, also Personalschützer oder Bodyguards wie diese heutzutage genannt werden. Ab diesem Zeitpunkt war es mein größter Traum nach meinem Schulabschluss Menschenleben zu beschützen. Denn für mich ist es ein heiliger Job. Während meiner Weiterbildungen zum Personenschützer (Sachkundeprüfung u.a.) habe ich mich gleichzeitig auf meine Selbstständigkeit konzentriert und gründete 2002 IPS Sicherheitsdienst, mit 19 Jahren zählte ich damals zu einem der jüngsten Sicherheitsunternehmer.</p>
<p> </p>
<p><strong>Welche waren die größten Herausforderungen bei der Gründung einer Sicherheitsfirma und wie haben Sie diese gemeistert?</strong></p>
<p>Trotz der großen Konkurrenz wusste ich, dass es in der Sicherheitsbranche ein Platz für ein Unternehmen gibt, in dem auf Sicherheit, Qualität, äußeres Erscheinungsbild und Loyalität Wert gelegt wird. Diese Lücke in der Branche setzte ich mir als Ziel und gründete das Unternehmen, wir verbesserten die Organisation und setzten den Fokus auf die Kundenzufriedenheit.</p>
<p> </p>
<p><strong>Laut BDSW hat das private Sicherheitsgewerbe im Jahr 2015 einen Umsatzwachstum von knapp 40% verzeichnet. Wie erleben Sie den aktuellen Auftragsboom?</strong></p>
<p>Kann man hierbei wirklich von einem Auftragsboom sprechen? Für mich war es immer eine vorübergehende Marktlücke, die hohe Anforderung von Sicherheitspersonal abverlangt und in diesem Jahr verstärkt nachgefragt wird. Damit meine ich, dass es sich hierbei um eine kurzfristige Welle handelt, zustande gekommen durch die hohe Anzahl der Asylsuchenden, die keine langfristige Umsatzsteigerung mit sich bringt. Wir haben uns niemals auf Bewachung von Asylunterkünften konzentriert, da wird der Meinung sind, dass wir mit unserem Konzept wie z.B. Werk- und Objektschutz, Veranstaltungsabsicherung sowie Erstellung von Sicherheitskonzepten zwar langsamer wachsen, aber kontinuierlich Umsatzsteigerungen erzielen, ohne von “Auftragsbooms” abhängig zu sein.</p>
<p> </p>
<p><strong>Haben Sie Schwierigkeiten für die Aufträge die richtigen Mitarbeiter zu finden? Falls ja, welche?</strong></p>
<p>Solange man mit den richtigen Kunden arbeitet, die die Qualität des Unternehmens schätzen, hat man kein Problem die richtigen Mitarbeiter zu finden. Durch eine übertarifliche Bezahlung ist es leichter gute Mitarbeiter zu finden und auch dauerhaft an das Unternehmen zu binden (gute Bezahlung = gute Mitarbeiter). Das Problem ist nicht den richtigen Mitarbeiter zu finden, sondern den richtigen Kunden, der unsere Qualität schätzt und bereit ist dafür auch zu bezahlen, oft zählt eben nur der Preis.</p>
<p> </p>
<p><strong>Allgemein ist Ihre Branche für die hohe Mitarbeiterfluktuation bekannt, wie gehen Sie mit diesen Herausforderungen um?</strong></p>
<p>Ich denke es ist inzwischen in vielen Branchen ähnlich, nicht nur in der Sicherheitsbranche. Wir versuchen unseren Mitarbeitern einfach nur das Beste zu bieten und uns um diese zu kümmern.<br>
Wenn wir ihnen zur Seite stehen und auf ihre Probleme und Wünsche hören, merken wir,  dass die Fluktuation sich mindert. Aber es ist manchmal natürlich auch sehr schwierig sich um jeden einzelnen zu kümmern. Wir geben unser Bestes um den Mitarbeitern interessante und herausfordernde Aufgaben zu geben und diese langfristig an das Unternehmen zu binden..</p>
<p> </p>
<p><strong>Security zu sein war lange Zeit eher als ein Beruf für Männer bekannt, in dem lediglich vereinzelt Frauen anzutreffen waren. Kommen Ihrer Meinung nach nun mehr Frauen in diesen Berufszweig?</strong></p>
<p>Inzwischen sind Frauen in vielen ehemals “reinen Männerberufen” aktiv, auch beim Militär sind Frauen nicht mehr wegzudenken. Ich war schon immer der Meinung, dass Frauen im Sicherheitsdienst das Team gut erweitern und vervollständigen. Ich finde es super!</p>
<p> </p>
<p><strong>Welche Vorteile gibt es beim Einsatz von weiblichen Sicherheitsmitarbeitern?</strong></p>
<p>Allein bei Veranstaltungen oder vor der Tür eines Clubs, kommt eine sympathische Dame gegenüber dem Gast viel besser an. Durch ein nettes Auftreten und Sympathie wird in vielen Ernstfällen eine Eskalation verhindert.</p>
<p> </p>
<p><strong>Vor kurzem wurden ja die Regeln im Sicherheitsgewerbe verschärft. Treffen diese Änderungen in irgendeiner Weise Ihr Unternehmen?</strong></p>
<p>Nein, im Gegenteil. Für uns ist es sogar positiv. Somit sind wir als Unternehmer auch besser abgesichert und können unseren Kunden einen noch besseren Service bieten.</p>
<p> </p>
<p><strong>Wie nehmen Sie allgemein das Image der privaten Sicherheitsbranche wahr? Muss Ihre Branche generell etwas am Image tun?</strong></p>
<p>In Deutschland muss hart daran gearbeitet werden, die Regierung sollte auch mehr hinter den seriösen Unternehmen stehen. Dafür sollten auch durchaus die Auflagen weiter verschärft werden, so dass nicht jeder ohne Ahnung von der Branche zum Gewerbeamt rennen und eine Sicherheitsfirma gründen kann. Viele dieser Unternehmer schaden durch ein unprofessionelles Auftreten dem Kunden und sind in der Regel auch in weniger als einem Jahr wieder weg vom Markt, so etwas schadet dem Image der Sicherheitsbranche.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><strong>Sie sind ja unter anderem an vielen öffentlichen Orten und Veranstaltungen mit Ihren Mitarbeitern aktiv, darunter auch auf Hauptbahnhöfen, Flughäfen und Großveranstaltungen. Wie erleben Sie bzw. Ihre Mitarbeiter die Terrorgefahr seit Paris / Brüssel / Istanbul?</strong></p>
<p>Eine Gefahr bestand auch davor immer. Terror und Anschlagsgefahr war nie ausgeschlossen. Es gab davor und wird auch danach niemals einen 100 % Schutz geben. Ein guter Sicherheitsmann oder ein professioneller Sicherheitsunternehmer geht immer von 1% Sicherheit und 99 %  Gefahr aus. Somit bin ich als Unternehmer oder als Sicherheitsmitarbeiter viel aufmerksamer und konzentrierter im Dienst und biete automatisch die größtmögliche Sicherheit! Es wird auch viel durch die sozialen Medien wie Facebook und Twitter übertrieben. Ich denke, dass die Regierung in Deutschland die Lage im Griff hat und sich die Menschen keine großen Sorgen um Ihre Sicherheit machen sollten.</p>
<p><b>Vielen Dank für die Zeit und viel Erfolg mit Ihrem Unternehmen.</b></p>
<hr>
<p> </p>
<hr>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.securityszene.de/interview-gruender-ips-sicherheitsdienst-nuernberg-ug/">Security-Insights: Interview mit IPS Sicherheitsdienst Nürnberg Gründer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.securityszene.de">Securityszene.de</a>.</p>
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