<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Kriminalität Archive | Securityszene.de</title>
	<atom:link href="https://www.securityszene.de/tag/kriminalitaet/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.securityszene.de/tag/kriminalitaet/</link>
	<description>Ratgeber, News, Produktvergleiche &#38; Unternehmen aus der Sicherheitsbranche</description>
	<lastBuildDate>Tue, 26 Mar 2024 07:30:21 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>

<image>
	<url>https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/favicon-securityszene.png</url>
	<title>Kriminalität Archive | Securityszene.de</title>
	<link>https://www.securityszene.de/tag/kriminalitaet/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Diebstahl in Hotels: Diese Dinge werden am häufigsten gestohlen</title>
		<link>https://www.securityszene.de/diebstahl-in-hotels-diese-dinge-werden-am-haeufigsten-gestohlen/</link>
					<comments>https://www.securityszene.de/diebstahl-in-hotels-diese-dinge-werden-am-haeufigsten-gestohlen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Gonev]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2024 10:55:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Diebstahl]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitsrisiken]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.securityszene.de/?p=17256</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Liste der Dinge, die aus Hotels verschwinden, ist oft so kurios wie dreist. Gäste nehmen nicht nur Handtücher und Bademäntel mit, sondern auch Fernseher, Matratzen, Klaviere und sogar ausgestopfte Tiere. Es ist fast wie eine verrückte Schatzsuche, bei der einige Hotelbesucher keine Grenzen zu kennen scheinen. Die Klassiker und ihre Begleiter Natürlich sind Handtücher [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.securityszene.de/diebstahl-in-hotels-diese-dinge-werden-am-haeufigsten-gestohlen/">Diebstahl in Hotels: Diese Dinge werden am häufigsten gestohlen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.securityszene.de">Securityszene.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>
</p><p>Die Liste der Dinge, die aus Hotels verschwinden, ist oft so kurios wie dreist. Gäste nehmen nicht nur Handtücher und Bademäntel mit, sondern auch Fernseher, Matratzen, Klaviere und sogar ausgestopfte Tiere. Es ist fast wie eine verrückte Schatzsuche, bei der einige Hotelbesucher keine Grenzen zu kennen scheinen.</p>
<p><strong>Die Klassiker und ihre Begleiter</strong></p>
<p>Natürlich sind Handtücher und Bademäntel unter den meistgestohlenen Gegenständen in Hotels. Doch eine Umfrage der Hotelbewertungsplattform Wellness Heaven unter mehr als 1.300 Hoteliers zeigt, dass auch Kleiderbügel, Stifte und Kosmetik oft mitgehen. Diese „gewöhnlichen“ Diebstähle sind jedoch nur die Spitze des Eisbergs.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-17257" title="häufig-gestohlene-hotel-gegestände" src="https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/haeufig-gestohlene-hotel-gegestaende.jpg" alt="häufig-gestohlene-hotel-gegestände" width="750" height="486" srcset="https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/haeufig-gestohlene-hotel-gegestaende.jpg 750w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/haeufig-gestohlene-hotel-gegestaende-300x194.jpg 300w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/haeufig-gestohlene-hotel-gegestaende-600x389.jpg 600w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<p><strong>Die kuriosen Ausnahmen</strong></p>
<p>Unter den ungewöhnlichen Diebstählen finden sich Objekte, die eine kreative Diebstahlfantasie vermuten lassen:</p>
<ul>
<li><strong>Badarmaturen:</strong> Manche Gäste haben nicht nur einzelne Teile, sondern gleich ganze Badarmaturen, Regenduschköpfe, Hydromassage-Duschen oder gar komplette Waschbecken entwendet. Diese Diebstähle erfordern nicht nur Mut, sondern auch handwerkliches Geschick.</li>
<li><strong>Musikinstrumente:</strong> Ein Hotelier erinnert sich an den Tag, als drei unbekannte Männer in Overalls das große Piano aus der Lobby abtransportierten. Es tauchte nie wieder auf. Ein anderer berichtet vom plötzlichen Verschwinden der gesamten Stereoanlage aus dem Wellness-Bereich, die über Nacht abmontiert und gestohlen wurde.</li>
<li><strong>Zimmernummern und Jagdtrophäen:</strong> In einem Hotel in England montierte ein Gast kurzerhand die Nummern von seiner Hotelzimmertür ab, was zu Verwirrung bei den nächsten Gästen führte. In einem französischen Hotel wurde ein Gast beim Versuch erwischt, einen ausgestopften Wildschweinkopf zu stehlen.</li>
<li><strong>Komplettes Service und Blumen:</strong> Ein Stammgast eines Hotels erbeutete regelmäßig über mehrere Monate hinweg ein ganzes Speiseservice aus dem Hotelrestaurant. Das Management eines Resorts auf den Malediven berichtet von regelmäßig fehlenden Blumenarrangements, vermutlich aufgrund hoher Nachfrage durch romantische Anlässe wie Heiratsanträge.</li>
</ul>
<p><strong>Die nationalen Vorlieben der Diebe</strong></p>
<p>Interessant ist auch, wie sich die Diebstähle nach der Nationalität der Gäste unterscheiden:</p>
<ul>
<li><strong>Deutsche Gäste</strong> neigen dazu, neben den üblichen Handtüchern und Bademänteln hauptsächlich Kosmetik mitgehen zu lassen.</li>
<li><strong>Österreicher</strong> zeigen eine Vorliebe für Geschirr und Kaffeemaschinen.</li>
<li><strong>Italiener</strong> bevorzugen Weingläser als Erinnerungsstücke aus Hotels, während Schweizer gerne Haartrockner mitgehen lassen.</li>
<li><strong>Franzosen</strong> hingegen sind bekannt dafür, Fernsehgeräte und Fernbedienungen mitzunehmen.</li>
<li><strong>US-Amerikaner</strong> haben eine Vorliebe für Kopfkissen und Batterien.</li>
<li><strong>Holländer</strong> hingegen sehen den praktischen Nutzen in Gegenständen wie Glühbirnen und Toilettenpapier.</li>
</ul>
<p><strong>Luxusdiebstahl in Fünf-Sterne-Hotels</strong></p>
<p>Die Diebstahlpräferenzen ändern sich auch je nach Luxusniveau des Hotels. In Fünf-Sterne-Hotels werden nicht nur die üblichen Gegenstände gestohlen, sondern auch Luxusgüter wie Kunstwerke, Tablet-Computer und sogar Luxusmatratzen. Interessanterweise steigt die Diebstahlwahrscheinlichkeit für diese Luxusgüter signifikant an.</p>
<p>Die Umfrage unter 740 Hoteliers von Vier-Sterne-Hotels und 636 von Fünf-Sterne-Hotels lieferte interessante Erkenntnisse über das Diebesverhalten, das eng mit dem Wohlstand der Gäste verbunden ist. Auffallend war dabei, dass bei wohlhabenden Fünf-Sterne-Gästen das Motto “Gier ist gut” anscheinend besonders zutrifft.</p>
<p>Die Diebstahlwahrscheinlichkeit für hochwertige TV-Geräte ist im Fünf-Sterne-Segment 4,9-mal höher als in Vier-Sterne-Hotels. Ähnlich begehrt sind Kunstwerke in Luxushotels, mit einer Diebstahlwahrscheinlichkeit, die 4,3-mal höher liegt. Auch Tablet-Computer (sechsmal höher) und Matratzen (5,4-mal höher) werden in Fünf-Sterne-Häusern häufiger entwendet. Es ist bemerkenswert, dass 11,8 Prozent der Fünf-Sterne Hotel-Manager Matratzendiebstahl beklagen, während dies nur bei 2,2 Prozent der Vier-Sterne Hotels der Fall ist. Insgesamt berichteten 91 Hoteliers von gestohlenen Matratzen.</p>
<p>Im Gegensatz dazu zeigen Vier-Sterne-Gäste eher Interesse an weniger auffälligen Gegenständen: Handtücher und Kleiderbügel stehen bei ihnen höher im Diebstahl-Ranking als bei Fünf-Sterne-Gästen. Dagegen sind Batterien und Fernbedienungen bei den Vier-Sterne-Gästen besonders begehrt und werden 2,8-mal bzw. 4,4-mal häufiger gestohlen als bei den Fünf-Sterne-Reisenden.</p>
<figure id="attachment_17261" aria-describedby="caption-attachment-17261" style="width: 1200px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-17261 size-full" src="https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/diebstahl-hotel-kissen.jpg" alt="diebstahl-hotel-kissen" width="1200" height="800" srcset="https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/diebstahl-hotel-kissen.jpg 1200w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/diebstahl-hotel-kissen-300x200.jpg 300w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/diebstahl-hotel-kissen-1024x683.jpg 1024w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/diebstahl-hotel-kissen-768x512.jpg 768w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/diebstahl-hotel-kissen-600x400.jpg 600w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/diebstahl-hotel-kissen-414x276.jpg 414w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/diebstahl-hotel-kissen-470x313.jpg 470w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/diebstahl-hotel-kissen-640x426.jpg 640w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/diebstahl-hotel-kissen-130x86.jpg 130w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/diebstahl-hotel-kissen-187x124.jpg 187w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/diebstahl-hotel-kissen-990x660.jpg 990w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/diebstahl-hotel-kissen-272x182.jpg 272w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption id="caption-attachment-17261" class="wp-caption-text">Auch Matratzen, Bettdecken und Kissen werden oft von Hotelgästen entwendet</figcaption></figure>
<p> </p>
<p><strong>Aktuelle Trends und unerwartete Diebstähle</strong></p>
<p>Die Diebstahlstatistiken ändern sich im Laufe der Zeit. Während einige Objekte wie Kaffeemaschinen, Matratzen und Tablet-Computer an Popularität für Diebstähle gewinnen, sinkt die Diebstahlwahrscheinlichkeit für andere Gegenstände wie Telefone, Besteck und Lampen.</p>
<p>Es gibt eine gesteigerte Nachfrage nach Kaffeemaschinen in Luxushotels, insbesondere bei genussorientierten Fünf-Sterne-Luxusgästen, was zu einem 4,8-fach erhöhten Diebstahlrisiko führt. Diese Beliebtheit erstreckt sich auch auf andere Luxusobjekte in Hotels.</p>
<p><strong>Klopapier</strong></p>
<p>In Bezug auf Klopapierdiebstahl gibt es interessanterweise Berichte ausschließlich aus dem Vier-Sterne-Segment, während Luxushotels scheinbar keinen zusätzlichen Bedarf in diesem Bereich aufweisen.</p>
<p><strong>Luxusmatratzen</strong></p>
<p>Luxusmatratzen, die oft einen beträchtlichen Wert haben, sind ebenfalls ein begehrtes Diebstahlziel, insbesondere in Fünf-Sterne-Hotels, wo das Risiko 5,4-mal höher ist. Die Methoden, wie diese sperrigen Gegenstände unauffällig aus Hotels entfernt werden, bleiben oft ein Rätsel.</p>
<p><strong>Tablet-Computer</strong></p>
<p>Tablet-Computer, die in hochpreisigen Zimmerkategorien häufig anzutreffen sind und für verschiedene luxuriöse Anwendungen genutzt werden, sind in Fünf-Sterne-Hotels sechsmal häufiger gestohlen als in anderen Hotelkategorien.</p>
<p><strong>Bettdecken</strong></p>
<p>Bettdecken sind ein weiteres interessantes Diebesgut in Luxushotels, wobei der Diebstahl in Fünf-Sterne-Hotels 1,9-mal wahrscheinlicher ist als in anderen Segmenten. Einige Gäste möchten offensichtlich das Hotel-Schlafgefühl mit nach Hause nehmen.</p>
<p>Verglichen mit den Daten von 2019 sind “Minikühlschränke” als neue Beuteobjekte aufgetreten, wobei 3,3 Prozent der Hoteliers Diebstähle dieser Art in ihren Zimmern gemeldet haben. Insbesondere in Vier-Sterne-Hotels werden Minikühlschränke mit einer Rate von 2,5-mal häufiger gestohlen als in anderen Hotelkategorien. Zusätzlich zu den Minikühlschränken zeigen einige Objekte einen bemerkenswerten Anstieg in ihrer Diebstahlhäufigkeit im Vergleich zu den vorherigen Daten. Der Diebstahl von Kaffeemaschinen ist von 6,9 Prozent auf 11,4 Prozent gestiegen, während Matratzen von 4,2 Prozent auf 6,6 Prozent und Tablet-Computer von zwölf Prozent auf 18,3 Prozent zugenommen haben. Andererseits verzeichnen Telefone, Besteck und Lampen eine niedrigere Diebstahlwahrscheinlichkeit.</p>
<p><strong>Lösungsansätze für weniger Diebstähle in Hotels</strong></p>
<p>Um Diebstähle in Hotels zu minimieren und die Sicherheit von Gästen und Eigentum zu gewährleisten, können verschiedene Maßnahmen ergriffen werden:</p>
<ol>
<li><strong>Sicherheitskameras und Überwachung:</strong> Installation von <a href="https://www.securityszene.de/sicherheitskameras-und-videoueberwachung/" title="Sicherheitskameras">Sicherheitskameras</a> in öffentlichen Bereichen wie Fluren, Eingängen, Aufzügen und Parkplätzen, um verdächtige Aktivitäten zu überwachen und aufzuzeichnen.</li>
<li><strong>Elektronische Schließsysteme:</strong> Verwendung von fortschrittlichen <a href="https://www.securityszene.de/sicherheitslexikon/elektronisches-sicherheitssystem/" title="elektronischen Schließsystemen">elektronischen Schließsystemen</a> für Zimmer, die den Zugang durch autorisierte Gästekarten oder Codes ermöglichen und unbefugtes Eindringen erschweren.</li>
<li><strong>Schulungen für das Hotelpersonal:</strong> Regelmäßige Schulungen für das Hotelpersonal, insbesondere für Sicherheits- und Rezeptionsmitarbeiter, um verdächtiges Verhalten von Gästen zu erkennen und angemessen zu reagieren.</li>
<li><strong><a href="https://www.securityszene.de/sicherheitslexikon/zugangskontrolle/" title="Zugangsbeschränkungen">Zugangsbeschränkungen</a>:</strong> Überwachung und Einschränkung des Zugangs zu sensiblen Bereichen wie Lagerräumen, Personalbereichen und technischen Einrichtungen.</li>
<li><strong>Inventar- und Diebstahlpräventionssoftware:</strong> Verwendung von spezieller Software zur Überwachung von Hotelinventar, um Unregelmäßigkeiten oder Verluste schnell zu erkennen und Maßnahmen zu ergreifen.</li>
<li><strong>Gästeinformation und Sensibilisierung:</strong> Bereitstellung von Informationen für Gäste über Sicherheitsmaßnahmen im Hotel, die Konsequenzen von Diebstahl und die Bedeutung des Schutzes persönlicher Gegenstände.</li>
<li><strong>Zusammenarbeit mit Sicherheitsexperten:</strong> Gegebenenfalls Zusammenarbeit mit externen <a href="https://www.securityszene.de/sicherheitsdienste/" title="Sicherheitsdiensten">Sicherheitsdiensten</a> oder Beratern, um die Sicherheitsmaßnahmen und -protokolle zu optimieren und auf dem neuesten Stand zu halten.</li>
</ol>
<p>Durch die Implementierung dieser Maßnahmen kann das Hotelmanagement effektiv dazu beitragen, Diebstähle zu reduzieren und ein sicheres Umfeld für Gäste und Mitarbeiter zu schaffen.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Der Hotel-Diebstahl ist nicht nur ein Ärgernis für Hoteliers, sondern auch eine faszinierende Studie über menschliches Verhalten und Vorlieben. Von den klassischen Souvenirs bis hin zu waghalsigen Diebstählen – die Vielfalt und Kreativität der Diebe überrascht immer wieder. Es bleibt abzuwarten, welche neuen Trends und Diebstähle die Zukunft bringen wird, während Hoteliers weiterhin Maßnahmen ergreifen, um den Diebstahl zu bekämpfen und ihren Gästen den bestmöglichen Aufenthalt zu bieten.</p>
<p>Quellen und Inspiration: derstandard.at &amp; Wellness Heaven</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.securityszene.de/diebstahl-in-hotels-diese-dinge-werden-am-haeufigsten-gestohlen/">Diebstahl in Hotels: Diese Dinge werden am häufigsten gestohlen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.securityszene.de">Securityszene.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.securityszene.de/diebstahl-in-hotels-diese-dinge-werden-am-haeufigsten-gestohlen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sicherheitsbranche &#8211; Schwarzarbeit auf dem Vormarsch</title>
		<link>https://www.securityszene.de/sicherheitsbranche-schwarzarbeit/</link>
					<comments>https://www.securityszene.de/sicherheitsbranche-schwarzarbeit/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Gonev]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2021 12:45:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitsbranche]]></category>
		<category><![CDATA[Asylunterkünfte]]></category>
		<category><![CDATA[Bewachungsgewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[privat]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheitsdienst]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheitspersonal]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.securityszene.de/?p=12846</guid>

					<description><![CDATA[<p>Berichte über Schwarzarbeit in der Sicherheitsbranche mehren sich. Das Berliner LKA gibt alarmierende Zahlen bekannt. Warum wird Schwarzarbeit in Securityfirmen zunehmend zu einem Problem? Erfahren Sie mehr über das Ausmaß der Schwarzarbeit, ihre Ursachen und den Einfluss der organisierten Kriminalität. Schwarze Schafe in der Sicherheitsbranche Im Jahr 2019 stimmte der Bundesrat einem Gesetz zu, das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.securityszene.de/sicherheitsbranche-schwarzarbeit/">Sicherheitsbranche &#8211; Schwarzarbeit auf dem Vormarsch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.securityszene.de">Securityszene.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><p>Berichte über Schwarzarbeit in der <a href="https://www.securityszene.de/sicherheitsbranche/" title="Sicherheitsbranche">Sicherheitsbranche</a> mehren sich. Das Berliner LKA gibt alarmierende Zahlen bekannt. Warum wird Schwarzarbeit in Securityfirmen zunehmend zu einem Problem? Erfahren Sie mehr über das Ausmaß der Schwarzarbeit, ihre Ursachen und den Einfluss der organisierten Kriminalität.</p>
<h2>Schwarze Schafe in der Sicherheitsbranche</h2>
<p>Im Jahr 2019 stimmte der Bundesrat einem Gesetz zu, das die Befugnisse der Finanzkontrolle bezüglich Schwarzarbeit ausweitete. Es ist seitdem ein wesentlicher Bestandteil ihrer Arbeit, Scheinarbeit oder vorgetäuschte Selbstständigkeit, Menschenhandel und Arbeitsausbeutung aufzudecken. Umfangreiche Ermittlungen der Finanzkontrolle in Sicherheitsunternehmen legen nahe, dass das Thema auch in der Sicherheitsbranche an Bedeutung gewinnt.</p>
<p>Die Machenschaften betrügerischer Sicherheitsfirmen ähneln sich. Am Markt agierende, aber wirtschaftlich nicht aktive Unternehmen, sogenannte <strong>Scheinfirmen, stellen Scheinrechnungen aus</strong>, die allein dazu dienen, beim Rechnungsempfänger<strong> Betriebsausgaben vorzutäuschen, welche den Gewinn und folglich die Steuerlast mindern.</strong> Eine Unterart der Scheinrechnung ist die <strong>Abdeckrechnung</strong>, mit deren Hilfe der Aufwand für Schwarzlöhne als Betriebsausgabe deklariert und buchhalterisch abgedeckt wird. Auf diese Weise führen die durch schwarzarbeitende Mitarbeiter erwirtschafteten Gewinne nicht zu einer höheren Steuerlast.</p>
<h2>Ermittlungserfolge von Zoll und Finanzkontrolle</h2>
<p>Im Herbst 2020 meldete die Presse die erfolgreiche Zerschlagung eines Netzwerks aus Scheinfirmen durch die Finanzkontrolle des Hauptzollamts Frankfurt am Main. Über Scheinrechnungen erzielten die vermeintlichen Sicherheitsfirmen einen <strong>Umsatz von mehr als zehn Millionen Euro</strong>, woraus sich ein <strong>Steuer- und Sozialversicherungsschaden</strong> in Höhe von <strong>3,5 Millionen Euro</strong> errechnen ließ.</p>
<p>Wegen des Verdachts der Schwarzarbeit wurden Anfang Juni 2021 bundesweite Razzien bei mehreren Sicherheitsfirmen durchgeführt. Die vorläufigen Untersuchungsergebnisse der Finanzkontrolle weisen darauf hin, dass sich der <strong>Steuer- und Sozialversicherungsschaden durch nicht ordnungsgemäß gemeldete Mitarbeiter und Umsätze</strong> ebenfalls auf <strong>mehrere Millionen Euro</strong> beläuft.</p>
<p>Erst Ende Juni 2021 ermittelte der Kölner Zoll bei Securityfirmen und stellte Beweismaterial in Köln, Solingen, Bonn und Bad Münstereifel sicher. Gegen zehn Personen wird derzeit wegen des Verdachts der Scheinselbständigkeit ermittelt. Einmal mehr wurden über Scheinrechnungen, die sich die beteiligten Unternehmen gegenseitig ausstellten, im großen Stil Sozialbeiträge und Steuern vorenthalten.</p>
<p>Großes Aufsehen erregten kürzlich Berichte aus Berlin. Das dortige Landeskriminalamt fand heraus, dass <strong>13 von 63 Firmen, die mit der Überwachung der Sicherheit in den Berliner Flüchtlingsunterkünften</strong> beauftragt wurden, <strong>gegen geltende Gesetze verstießen</strong>. Recherchen des RBB-Fernsehens ergaben, dass zwei Netzwerke aus privaten Sicherheitsfirmen nicht nur fachlich mangelhaft ausgebildete Mitarbeiter einsetzten, sondern Scheinrechnungen erstellten, um das Finanzamt und die Sozialkassen zu betrügen.</p>
<p>Welche Ausbildungs- sowie Studiumsmöglichkeiten Sie oder Ihre Mitarbeiter in der Sicherheitsbranche haben, lesen Sie hier:</p>
<div class="vc_btn3-container vc_btn3-center vc_do_btn" ><a class="vc_general vc_btn3 vc_btn3-size-md vc_btn3-shape-rounded vc_btn3-style-modern vc_btn3-block vc_btn3-icon-left vc_btn3-color-blue" href="https://www.securityszene.de/ratgeber/karriereweg-sicherheitsbranche/" title="" target="_blank"><i class="vc_btn3-icon fas fa-search"></i> Karriere in der Sicherheitsbranche</a></div>
<p> </p>
<h2>Gründe für den Anstieg der Schwarzarbeit</h2>
<p>Der Fall in Berlin löste Empörung aus, weil durch die beauftragten Unternehmen nicht nur ein finanzieller Schaden entstanden ist, sondern auch die Ordnung in den Unterkünften gefährdet war. Solche Vorkommnisse werden zunehmend zum Problem, denn sie <strong>schaden dem Image der Sicherheitsbranche und verhindern einen fairen Wettbewerb</strong>.</p>
<h3>Warum ist aber ausgerechnet in der letzten Zeit ein erheblicher Anstieg von schwarzarbeitendem Sicherheitspersonal zu beobachten?</h3>
<p>Schwarzarbeit ist nicht allein die Folge von Profitgier. Sie resultiert auch aus der <strong>zunehmenden Bürokratie und einer hohen Steuer- und Abgabenlast</strong>, die manchen Unternehmer in die Knie zwingen. <strong>Ausufernde Regulierungen</strong> für Zeit- und Leiharbeit machen es besonders kleinen Sicherheitsunternehmen schwer, auf schwankende Auftragslagen zu reagieren. Einige Unternehmen halten Aushilfen, die schwarz arbeiten, anscheinend für die Lösung dieses Konflikts, obwohl Schwarzarbeit kein Kavaliersdelikt ist und neue Probleme zur Folge haben kann.</p>
<p>Aktuell ist die <strong>Coronakrise</strong> der wesentliche Treiber der Schwarzarbeit. Ähnlich wie in der Finanzkrise 2009 zeigt sich, dass <strong>die Schattenwirtschaft blüht, wenn die Wirtschaft einbricht</strong>. Securityfirmen büßten durch den Stillstand in der Eventindustrie zahlreiche Aufträge ein und haben infolgedessen feste Mitarbeiter abgebaut. Viele Arbeitnehmer zwang die Krise in die Kurzarbeit oder sogar in die Arbeitslosigkeit. Sie versuchen deshalb, ihre Finanzen durch Nebentätigkeiten aufzubessern und sind bereit schwarz zu arbeiten. Arbeitgeber, die Mindestlöhne unterlaufen und indirekt an der Krise verdienen, bewegen sich jedoch strafrechtlich und moralisch auf dünnem Eis.</p>
<p><strong><span style="color: #1e73be;">Dieser Podcast zeigt nochmals sehr gut, wie Schwarzarbeit in der Sicherheitsbranche aussehen kann:</span></strong></p>
<div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-2"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"></div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-8"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_raw_code wpb_raw_html wpb_content_element vc_custom_1627475337595" >
		<div class="wpb_wrapper">
			
		</div>
	</div>
</div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-2"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"></div></div></div></div>
<p> </p>
<h2>Einfluss der organisierten Kriminalität</h2>
<p>Der Verdacht erhärtet sich, dass <strong>kriminelle Organisationen vermehrt die Sicherheitsbranche als ein Spielfeld für kriminelle Geschäfte, Schwarzarbeit und Geldwäsche nutzen</strong>. Die Ermittlungsbehörden stellen fest, dass sie es mit kriminellen Strukturen zu tun haben. Deren illegales Geflecht aus Scheinfirmen, Bevollmächtigten und Strohmännern ist schwer zu durchschauen. Der Zoll nimmt die betroffenen Branchen nunmehr verstärkt ins Visier. <strong>Regelmäßige Kontrollen und hohe Geld- und Freiheitsstrafen</strong> sollen dazu beitragen, die für die Gesellschaft und alle seriösen Unternehmen schädlichen Aktivitäten dauerhaft zu unterbinden.</p>
<p>Auch bei den Ermittlungen in Frankfurt wurde von der Bildung eines kriminellen Verbundes ausgegangen. Einer der Beteiligten fiel zudem durch enge Kontakte zu den Hells Angels auf. Bei den Vorfällen in Berlin gibt es offenbar Verbindungen ins verbrecherische Berliner Clan-Milieu.</p>
<p>Wer mit Kriminellen Geschäfte macht, macht sich nicht nur strafbar, sondern auch erpressbar. Eine sorgfältige Auswahl von Subunternehmern und Geschäftspartnern ist für ein seriöses Sicherheitsunternehmen deshalb unumgänglich.</p>
<p> </p>
<p>Bilder: unsplash.com (Flex Point Security)</p>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.securityszene.de/sicherheitsbranche-schwarzarbeit/">Sicherheitsbranche &#8211; Schwarzarbeit auf dem Vormarsch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.securityszene.de">Securityszene.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.securityszene.de/sicherheitsbranche-schwarzarbeit/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Telefonabzocke – Corona wird zum Instrument für Betrüger</title>
		<link>https://www.securityszene.de/telefonabzocke-corona-schockruf/</link>
					<comments>https://www.securityszene.de/telefonabzocke-corona-schockruf/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Gonev]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jul 2021 12:32:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Virus]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhäuser]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Telefonabzocke]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.securityszene.de/?p=12797</guid>

					<description><![CDATA[<p>Für ihre unlauteren Ziele bedienen sich Telefonabzocker immer wieder neuer Tricks und Ideen. Das Corona-Virus verunsichert aktuell viele Menschen und die Pandemie ist ein idealer Nährboden für Kriminelle, die neue Methoden perfiden Telefonbetrugs entwickeln. Telefonabzocke: Der Schockruf ist ein alter Hut! Seit Jahrzehnten versuchen Betrüger telefonisch Geld oder Informationen aus ihren Opfern zu erpressen. Bevorzugt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.securityszene.de/telefonabzocke-corona-schockruf/">Telefonabzocke – Corona wird zum Instrument für Betrüger</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.securityszene.de">Securityszene.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für ihre unlauteren Ziele bedienen sich Telefonabzocker immer wieder neuer Tricks und Ideen. Das Corona-Virus verunsichert aktuell viele Menschen und die Pandemie ist ein idealer Nährboden für Kriminelle, die neue Methoden perfiden Telefonbetrugs entwickeln.</p>
<h2>Telefonabzocke: Der Schockruf ist ein alter Hut!</h2>
<p>Seit Jahrzehnten versuchen Betrüger telefonisch Geld oder Informationen aus ihren Opfern zu erpressen. Bevorzugt nutzen Telefonabzocker die Unsicherheit und Naivität von Senioren oder Menschen mit Behinderungen aus. Im Grunde ist die Masche immer gleich: <strong>Mit dem Ziel der Bereicherung werden die Opfer am Telefon mit Schreckensszenarien oder Überraschungen überfordert und zu Impulshandlungen genötigt.</strong></p>
<h2>Die „Corona-Schockruf-Varianten“</h2>
<p>Nachfolgend stellen wir Ihnen die 3 neusten Formen der Abzocke am Telefon während der Corona-Pandemie vor.</p>
<h3>Variante 1: Notfalltherapie für an Corona erkrankte Verwandte</h3>
<p>Den Opfern wird bei dieser Abzocke durch einen vermeintlichen Arzt oder Mitarbeiter eines Krankenhauses mitgeteilt, ein <strong>naher Verwandter sei an Covid-19 erkrankt und benötige dringend eine kostenintensive Therapie</strong>. Hierzu wurden der Polizei Schleswig-Holstein 80 Fälle bekannt, in denen die Täter <strong>bis zu 40.000 Euro</strong> forderten. In 3 Fällen waren die Betrüger erfolgreich und erhielten Bargeld. Bei allen anderen Fällen riefen die Opfer bei ihren angeblich erkrankten Familienmitgliedern persönlich an und gingen nicht auf die Forderungen der Telefonabzocker ein.</p>
<h3>Variante 2: Helikopterflug-Abzocke</h3>
<p>In Bayern <strong>stellten sich Kriminelle am Telefon als Ärzte vor</strong> und teilten ihren Opfern mit, nahe Verwandte seien an Corona erkrankt und ein <strong>Helikopterflug zur medizinischen Versorgung müsse finanziert werden</strong>. Der geforderte Betrag lag hier bei 25.000 Euro. Die Angerufenen vermuteten hinter ihrem Anruf Abzocker und meldeten die Vorfälle jeweils der Polizei.</p>
<h3>Variante 3: Impfnachweis am Telefon</h3>
<p>Einer anderen hinterlistigen Strategie bedienten sich Betrüger in Hessen. Hier <strong>gaben sich die Kriminellen als Mitarbeiter des Gesundheitsamtes aus</strong> und erfragten unter dem Vorwand, digitale Impfnachweise ausstellen zu müssen, die <strong>Bankverbindung ihrer Opfer</strong>. Anschließend kam es zu Abbuchungen auf den genannten Bankkonten durch die Telefonabzocker.</p>
<h3>Wie erkennt man die „Corona-Schockruf-Varianten“?</h3>
<p>Das Einfordern von Geld am Telefon durch medizinisches Personal für eine akute Therapie eines Angehörigen ist nur schwer vorstellbar. <strong>Die Aufforderung zur Bargeldübergabe im Zusammenhang mit einem medizinischen Notfall ist unseriös</strong>. Selbst bei einer Person ohne Krankenversicherung ist eine Notfallversorgung sichergestellt. Dies gilt, wenn es um Leben und Tod geht, auch für einen Helikopter-Einsatz. Die Gesundheitsämter teilen in Bezug auf die neueste Telefonabzocke mit, dass niemand zwecks digitaler Impfnachweise angerufen wird. Diese kann man sich bei der Apotheke erstellen lassen oder man erhält einen Code bei der Impfung. Ebenso ist eine Telefonfalle wahrscheinlich, <strong>wenn angebliche Behörden Kontodaten am Telefon abfragen</strong>.</p>
<p>Das könnte Sie zum Thema Corona-Virus auch interessieren: <a href="https://www.securityszene.de/coronavirus-schutzmassnahmen/" target="_blank" rel="noopener" title="Corona-Virus und Schutzmaßnahmen">Corona-Virus und Schutzmaßnahmen</a></p>
<h2>Wie verhält man sich bei Telefonbetrug und wie beugt man diesem vor?</h2>
<figure id="attachment_12801" aria-describedby="caption-attachment-12801" style="width: 415px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-12801" src="https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/telephone-2817221_1920-1024x678.jpg" alt="Telefonabzocke Verhalten" width="415" height="275" srcset="https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/telephone-2817221_1920-1024x678.jpg 1024w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/telephone-2817221_1920-300x200.jpg 300w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/telephone-2817221_1920-768x508.jpg 768w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/telephone-2817221_1920-600x397.jpg 600w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/telephone-2817221_1920-1536x1017.jpg 1536w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/telephone-2817221_1920-470x313.jpg 470w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/telephone-2817221_1920-640x426.jpg 640w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/telephone-2817221_1920-130x86.jpg 130w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/telephone-2817221_1920-187x124.jpg 187w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/telephone-2817221_1920-990x655.jpg 990w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/telephone-2817221_1920-1320x874.jpg 1320w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/telephone-2817221_1920.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 415px) 100vw, 415px" /><figcaption id="caption-attachment-12801" class="wp-caption-text">Seien Sie misstrauisch und stellen Sie dem Anrufer Fragen.</figcaption></figure>
<p>Die Polizei rät allgemein zu <strong>Misstrauen, wenn am Telefon persönlicher Druck aufgebaut und zugleich Geld gefordert wird</strong>. Falls der Gesprächspartner von einem erkrankten Verwandten spricht, sollte man <strong>den Anrufer auffordern, den Namen des Verwandten selbst zu nennen</strong>. Wichtig ist dabei, den Namen nicht erraten zu lassen oder gar selbst zu sagen. Falls Sie Anrufer nicht sofort identifizieren können, fragen Sie nach Umständen, die nur die entsprechende Person kennen kann. <strong>Rufen Sie Verwandte unter der Ihnen bekannten Telefonnummer zurück</strong>. Geben Sie keine Details zu Ihren familiären oder finanziellen Verhältnissen preis. Seien sie misstrauisch, wenn der Anrufer seinen Namen nicht nennt. Die Polizei rät außerdem dazu, den Verdacht auf einen Schock-Anruf zu melden. Da die Opfer meist Senioren sind, empfiehlt sich auch ein prophylaktisches <strong>Aufklärungsgespräch zu Telefonbetrug</strong> zum Beispiel mit den eigenen Eltern oder Großeltern.</p>
<h2>Was tun, wenn man auf einen Betrugsanruf hereinfällt?</h2>
<p>Wurde man von einem Schockanruf überrascht und hat quasi während einer Telefonabzocke „ja“ gesagt, dann sollte man sofort handeln.</p>
<ul>
<li>Falls Sie Kreditkartendaten herausgegeben haben, lassen Sie Ihre Kreditkarte sperren.</li>
<li>Sollten Informationen zum Online-Banking herausgegeben worden sein, veranlassen Sie eine Sperre bei Ihrer Bank.</li>
<li>Haben Sie nur Ihre Bankverbindung preisgegeben, kontrollieren sie regelmäßig Ihre Kontoabgänge. Lastschriften kann man binnen 8 Wochen zurückgeben lassen. Bei unautorisierten Lastschriften erhöht sich dieser Zeitraum auf 13 Monate.</li>
</ul>
<p>Die Polizei rät dazu, Schockanrufe zu melden, auch wenn Ihnen kein Schaden entstanden ist.</p>
<p> </p>
<p>Bilder: Pixabay.com (Jorge Reynal; Ernesto Eslava)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.securityszene.de/telefonabzocke-corona-schockruf/">Telefonabzocke – Corona wird zum Instrument für Betrüger</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.securityszene.de">Securityszene.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.securityszene.de/telefonabzocke-corona-schockruf/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wachsende Kriminalitätsrate &#8211; Einbrecher setzen sich in Deutschland nur geringem Risiko aus</title>
		<link>https://www.securityszene.de/wachsende-kriminalitaetsrate-einbrueche-deutschland/</link>
					<comments>https://www.securityszene.de/wachsende-kriminalitaetsrate-einbrueche-deutschland/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Gonev]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Mar 2016 17:35:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Einbrecher]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.securityszene.de/?p=6439</guid>

					<description><![CDATA[<p>Laut offiziellen Polizeistatistiken kam es 2014 häufiger zu Einbruchsdelikten als in den vorhergehenden Jahren. Die Täter gehen professionell vor und bleiben oft unerkannt. Zuständigen Sicherheitsbehörden können die verdächtige Personen nur selten stellen. Doch die Gefahr selbst Opfer eines Einbruchs zu werden, lässt sich kontrolliert senken. Nur einen kurzen Moment das Haus verlassen, um alltägliche Aufgaben [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.securityszene.de/wachsende-kriminalitaetsrate-einbrueche-deutschland/">Wachsende Kriminalitätsrate &#8211; Einbrecher setzen sich in Deutschland nur geringem Risiko aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.securityszene.de">Securityszene.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Laut offiziellen Polizeistatistiken kam es 2014 häufiger zu Einbruchsdelikten als in den vorhergehenden Jahren. Die Täter gehen professionell vor und bleiben oft unerkannt. Zuständigen Sicherheitsbehörden können die verdächtige Personen nur selten stellen. Doch die Gefahr selbst Opfer eines Einbruchs zu werden, lässt sich kontrolliert senken.</p>
<p>Nur einen kurzen Moment das Haus verlassen, um alltägliche Aufgaben zu erledigen, schon steht man völlig unerwartet vor einem Desaster. Die beunruhigende Botschaft: Es kann jeden treffen, es passiert zu jeder Tageszeit und die Scheu erwischt zu werden, schreckt Einzeltäter und Diebesbanden immer seltener von ihrem Vorhaben ab. Ursache ist deren zügiges und geplantes Vorgehen. Längst gelten nicht nur vielversprechende Luxus-Anwesen als wichtigste Anlaufstelle von Langfingern, sondern auch gewöhnliche Wohnhäuser rücken vermehrt in den Fokus. Der Zeitaufwand ist erschreckend gering, denn oft gelingt der Einstieg in ein fremdes Haus und die Suche nach lohnenswerten Gegenständen in nur wenigen Minuten. Auf diese Weise werden <strong>ganze Häuserreihen von kriminellen Banden durchforstet</strong>.</p>
<p> </p>
<h2>Geringe Aufklärungsquote, rasanter Anstieg der Delikte</h2>
<p>Etwas mehr als 150000 Fälle wurden laut offiziellen Quellen des BKA in der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) dokumentiert. Insgesamt zeichnet sich eine Steigerung von 1,8 % gegenüber den Wohnungseinbrüchen des Jahres 2014 ab. Deutlich aussagekräftiger belegt jedoch der Zuwachs von Wohnungseinbrüchen mit beachtlichen 46,3 % seit 2006 die negative Entwicklung der Einbruchsquote. Dagegen beträgt die Chance auf Aufklärung solcher Vergehen nur 14,7 %. So klären die zuständigen Behörden, grob überschlagen, nur jeden siebten Fall auf. Vor allem zur dunklen Jahreszeit im November und Dezember steigen die illegalen Aktivitäten spürbar an. Aber auch in der restlichen Jahreszeit besteht weiterhin Gefahr für den Bürger.</p>
<p> </p>
<h2>Viele trifft es völlig überraschend</h2>
<p>Anders als häufig angenommen, gehen organisierte Banden oft am helllichten Tag ihrer Tätigkeit nach. Im Brennpunkt stehen vor allem leicht zugängliche Orte, die schnell von der Autobahn aus zu erreichen sind. Einfache Wohnungen verfügen zudem kaum über geeignete Abwehrmaßnahmen wie elektronische Sicherung oder Verstärkung von Fenstern und Terrassentüren, um Einbrechern den Zutritt zu erschweren. Nach Auskundschaften geeigneter Objekte gehen die Täter effizient vor. Mit einfachsten Werkzeugen wie einem Schraubenzieher brechen sie in kürzester Zeit ungesicherte Fenster und Türen aus ihrem Rahmen, während die Eigentümer arbeiten oder anderweitiger Beschäftigung außerhalb nachgehen. Der angerichtete Schaden und das Durcheinander fallen neben der Entwendung von Wertgegenständen dabei ebenfalls schwer ins Gewicht. Abseits materieller Verluste manifestiert sich bei vielen Betroffenen ein ausgeprägtes Gefühl der Unsicherheit. Besonders tief sitzt der Schock, wenn Menschen völlig unerwartet während des alltäglichen Lebens Opfer eines solchen Verbrechens werden. Zertrümmerte Fensterscheiben und aufgebrochene Türen zeugen von den rabiaten, ungehemmten Methoden. Dass Einbrecher nur leerstehende Wohnungen, deren Besitzer auf Reisen ist, in Betracht ziehen, stellt längst nicht mehr die Regel dar. Viele Einbrüche tragen dabei die Handschrift erfahrener Berufskrimineller, die Risiken und Erfolgsaussichten ihres Handels gut einschätzen können.</p>
<p> </p>
<h2>Internationale Banden sind schwer zu fassen</h2>
<p>Wie ist aber dieser massive Anstieg zu erklären? Laut Polizei ist Deutschland vor allem für Einzeltäter und organisierten Banden, deren Herkunft oft aus Osteuropa und so jenseits der Landesgrenzen liegt, ein lohnendes Ziel. Teilweise involviert sind auch jugendliche Straftäter ohne ermittelbaren Wohnsitz. Deren Bestrafung fällt dementsprechend milde aus aufgrund ihres Alters und nicht festzustellenden Erziehungsberechtigten. Selbst gefundene DNA-Spuren und Fingerabdrücke führen nur selten zur Identifizierung, da Täter nicht längerfristig in einem Zielgebiet operieren und auch nicht wiederkehren. Das Konzept der Einbrecher beinhaltet gezieltes, schnelles Zuschlagen ausgespähter Objekte und der nachfolgende Rückzug in sicheres Gebiet. Grenzüberschreitung und Arbeitsteilung zwischen Spähern und Dieben dienen der Verwischung von Spuren, die Zusammenarbeit mit Sicherheitsbehörden anderer Staaten nimmt zusätzliche Zeit in Anspruch.</p>
<p> </p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-6440 aligncenter" src="https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/polizeit-vor-ort.jpg" alt="polizeit-vor-ort" width="901" height="600" srcset="https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/polizeit-vor-ort.jpg 640w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/polizeit-vor-ort-300x200.jpg 300w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/polizeit-vor-ort-414x276.jpg 414w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/polizeit-vor-ort-470x313.jpg 470w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/polizeit-vor-ort-130x86.jpg 130w, https://www.securityszene.de/wp-content/uploads/polizeit-vor-ort-187x124.jpg 187w" sizes="auto, (max-width: 901px) 100vw, 901px" /></p>
<p> </p>
<h2>Nicht immer ist die Polizei rechtzeitig vor Ort</h2>
<div class="text-content">Eine einfache <a href="http://www.securityszene.de/sicherheitslexikon/alarmanlage/" target="_blank" rel="noopener" title="Alarmanlage">Alarmanlage</a> hat eine abschreckende Wirkung, verhindert alleine jedoch nicht immer einen Zutritt auf privates Gelände durch Unbefugte. Bis die Polizei die Echtheit des Alarms erkennt und sich eine Streife am Ort des Geschehens befindet, verstreicht wertvolle Zeit. Trotz aller Mühen ist die Garantie für eine schnelle Ankunft der Sicherheitskräfte nicht immer gegeben. Im ungünstigsten Fall benötigt eine alarmierte Streife zwischen 30 und 60 Minuten abhängig von ihrem aktuellen Standort und Auftrag. Scheint die Immobilie nach einer kurzen Kontrolle unauffällig und unbeschädigt, rückte die Polizei womöglich sogar wieder ab. Private Sicherheitsdienste umgehen bei besonders gefährdeten Gebäuden dieses Problem, da sie nicht durch andere Aufgaben abgelenkt werden und so im Notfall tatsächlich rasch die Lage vor Ort kontrollieren. Natürlich ergibt es auch Sinn, präventive Maßnahmen zu ergreifen, damit deren Einsatz gar nicht erst vonnöten ist. Gelangen Einbrecher nicht innerhalb von 5 Minuten in die begehrten Räumlichkeiten, ziehen sie in den meisten Fällen ab und wenden sich einem anderen Ziel zu.</div>
<p> </p>
<h2>Richtig absichern und verräterische Signale vermeiden</h2>
<p>Einbrecher gehen Risiken so gut wie möglich aus dem Weg und bevorzugen daher verlassene Wohnungen. Vor der Tat kundschaften diese mit Hilfe einer Tarnung geeignete Wohnungen aus, verschaffen sich unter einem Vorwand Zugang oder verwickeln Hausbesitzer zunächst ganz harmlos an der Haustür in Gespräche. Ohne sich darüber im Klaren zu sein, locken Hausbesitzer durch unüberlegtes Handeln kriminelle Banden an. Verlautbarungen in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter über die nächste Urlaubsreise geben Ganoven wichtige Informationen über die Anwesenheit eines Hausbewohners. Ähnliche Indizien liefern auch leere Mülltonnen, überfüllte Briefkästen und ständig hochgezogenen oder heruntergelassene Rollläden und signalisieren kriminellen Beobachtern freie Bahn. Vertrauenswürdige Nachbarn können mit ein bisschen Aufmerksamkeit die häusliche Sicherheit entscheidend verbessern, beispielsweise den Briefkasten leeren und bei verdächtigen Aktivitäten die Polizei benachrichtigen. Nützliche Werkzeuge wie Zeitschaltuhren, die von Dämmerung bis Schlafenszeit Zimmerlichter einschalten, täuschen dabei Anwesenheit von Personen vor. Aber auch im normalen Alltag schützen einfache Vorsichtsmaßnahmen vor kurzfristigen <a href="http://www.securityszene.de/sicherheitslexikon/einbruchdiebstahl/" target="_blank" rel="noopener" title="Einbrüchen">Einbrüchen</a>. Schwachstellen und leicht zugängliche Türen oder Fenster gilt es besonders zu sichern. Niemals sollten Fenster bei Verlassen des Hauses gekippt stehen. Haustüren sind stets abzuschließen, da ansonsten der Trick mit der Kreditkarte potentiellen Tätern im wahrsten Sinne des Wortes Tor und Tür öffnet. Widerstandsfähige Konstruktionen in kritischen Bereichen für Türen und Fenster mit RC2-Klassifikation sowie <a href="http://www.securityszene.de/sicherheitslexikon/elektronisches-sicherheitssystem/" target="_blank" rel="noopener" title="elektronische Sicherheitssysteme">elektronische Sicherheitssysteme</a> rauben dagegen Dieben wertvolle Zeit oder lassen sie im besten Falle scheitern.</p>
<p><em>Quellen:</em></p>
<ul>
<li>http://www.focus.de/immobilien/mieten/immer-mehr-einbrueche-eingeschlagene-fenster-aufgebrochene-tueren-ist-deutschland-ein-eldorado-fuer-einbrecher_id_5227775.html</li>
<li>http://www.focus.de/immobilien/wohnen/einbruch-rekorde-in-nrw-taeter-sind-oft-nicht-aelter-als-12-oder-13-jahre_id_5063270.html</li>
<li>http://www.spiegel.de/panorama/justiz/schutz-vor-einbruch-experten-geben-tipps-a-969616.html</li>
<li>http://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/PolizeilicheKriminalstatistik/2014/pks2014FlyerDeutsch,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/pks2014FlyerDeutsch.pdf</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.securityszene.de/wachsende-kriminalitaetsrate-einbrueche-deutschland/">Wachsende Kriminalitätsrate &#8211; Einbrecher setzen sich in Deutschland nur geringem Risiko aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.securityszene.de">Securityszene.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.securityszene.de/wachsende-kriminalitaetsrate-einbrueche-deutschland/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
